Reudnitz

Sonntag, 4. Dezember 2011

Am 4. Dezember eröffnete in Leipzig-Reudnitz, im Täubchenweg 43b,das Geschäft "Fighting Catwalk". Der Laden ist nach einem gleichnamigen Online-Versandhandel für Kleidung und Kampfsport-Utensilien benannt. Das Sortiment des neueröffneten Ladengeschäfts beinhaltet neben der vom Zwickauer Neonazi Ralf M. gegründeten Marke "Brachial" auch eine breite Palette "Thor Steinar"-Textilien. » weiterlesen

Freitag, 2. September 2011

Ungefähr zehn Personen griffen das Atari an und drangen in benachbarte Wohnhäuser ein. Dabei zerstörten sie mehrere Scheiben sowie die Eingangstüren der Wohnhäuser. Die Täter/innen waren teilweise vermummt und in schwarz gekleidet. » weiterlesen

Freitag, 26. August 2011

Am Freitag wirft eine Person eine Flasche durch das Fenster eines Reudnitzer Wohnhauses. Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich das autonome Ladenprojekt "Atari". Da das Atari in der jüngsten Vergangenheit mehrfach von Neonazis bedroht wurde, ist von einem neonazistischen Hintergrund der Tat auszugehen.

12.

August
2011
Freitag

Nazis bedrohen Atari-Projekt

Freitag, 12. August 2011

Am Freitag sammeln sich gegen 3:30 Uhr ungefähr 20 Personen vor dem Ladenprojekt Atari im Täubchenweg/Ecke Kippenbergstraße. Die Gruppe grölt „Scheiss Zecken“ und bedroht das Atari lautstark. Kurze Zeit später trifft die von Nachbar_innen gerufene Polizei ein.

Samstag, 6. August 2011

Sechs Personen ziehen „Heil Hitler“ skandierend und den Hitlergruß zeigend durch Reudnitz. Ziel ist anscheindend das Ladenprojekt Atari im Täubchenweg, ein Kulturzentrum mit politischem, emanzipatorischen Anspruch. Das Atari entstand vor drei Jahren als Reaktion auf Nazistress und setzt sich seit dem selbstbewusst und offensiv dem rechten Mainstream im Stadtteil entgegen. » weiterlesen

Freitag, 5. November 2010

In der Nacht zu Samstag zog eine Gruppe von etwa 30 Personen durch Reudnitz. Dabei wurden neonazistische und antisemitische Parolen gebrüllt ("Juden raus", "Heil Hitler") sowie das sogenannte U-Bahn-Lied gesungen. Als die Polizei eintraf, hatte sich die Ansammlung aufgelöst.

Quelle: 

chronik.LE

Freitag, 10. September 2010

In der Nacht von Freitag zu Samstag zogen vier Neonazis über die Wurzner Straße Richtung Innenstadt und riefen mehrere neonazistische Parolen, wie z.B. "Frei Sozial und National". Alle waren schwarz gekleidet, wie es typisch ist für sogenannten "Autonomen Nationalisten".

Quelle: 

chronik.LE

Mittwoch, 14. Oktober 2009

In den Morgenstunden des 14. Oktober wurden in der Eisenbahnstraße und am Café Knicklicht in der Dresdner Straße Mobilisierungsaufkleber für die Nazidemonstration am 17.10.2009 geklebt. Das Knicklicht ist Teil des "Bündnis 17. Oktober" ("Leipzig nimmt Platz"), das zu Protesten gegen den Naziaufmarsch aufruft. » weiterlesen

Samstag, 10. Oktober 2009

In der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober wurden zwei Schaufenster-Scheiben des Kulturcafés Knicklicht in der Dresdner Straße 79 zerstört. Das Knicklicht ist Partner des „Bündnis 17. Oktober“, das zu vielfältigen und gewaltfreien Aktionen gegen den Aufmarsch der "Nationalen Sozialisten" am 17.10.2009 mobilisierte. » weiterlesen

Quelle: 

Bündnis 17. Oktober, LVZ vom 13.10.2009

08.

Juni
2009
Montag

Naziaufkleber in Reudnitz

Montag, 8. Juni 2009

Im Lene Voigt Park in Reudnitz klebten Neonazis Aufkleber mit den Aufschriften "Ausländer rein - Nein Danke", "Todesstrafe für Kinderschänder" und "Freiheit für Palästinenser". Anwohner_innen entfernten die Propaganda-Materialien.

Quelle: 

chronik.LE

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