Diskriminierung von Erwerbslosen

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Bei einer Wohnungsbesichtigung verwies der Makler auf den großzügigen Hausflur. Er mahnte die Interessent_innen, die Fahrräder dort abzustellen, da diese draußen oft geklaut würden. Die Erklärung dafür lieferte der Makler ungefragt gleich mit: Im Viertel würden viele "Ausländer und Hartz-IV-Empfänger" wohnen.

Quelle: 

chronik.LE

Den Sinn von Arbeit hinterfragen - Guillaume Paoli über Glückliche Arbeitslose und unglückliche Arbeitnehmer_innen

Der heutige „Hausphilosoph“ des städtischen Centraltheaters, Guillaume Paoli, wurde in den 90er Jahren als ein Vertreter der „Glücklichen Arbeitslosen“ bekannt. Was lag also näher als sich mit ihm über die Situation von Hartz-IV-Empfänger_innen und deren Diskriminierungserfahrungen zu unterhalten? Paoli selbst hielt davon jedoch zunächst eher wenig. » weiterlesen

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