Am Sonntag Nachmittag kam es während des Sachsenpokalspiels SG Leipzig Leutzsch (SGLL) gegen Roter Stern Leipzig (RSL) zu neonazistischen und antisemitischen Gesängen seitens der Fans des SGLL. » weiterlesen
In sechs Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat August die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.
Die in den Pressemitteilungen aufgeführten Taten stehen in keinerlei erkennbarem Zusammenhang mit der Herkunft der Tatverdächtigen. Erst recht gilt dies für den rechtlichen Aufenthaltsstatus mutmaßlicher Täter_innen. » weiterlesen
Am Samstagabend kam es laut Polizeimeldung in der Brünner Straße (Grünau-Ost) zu einem gewalttätigen Übergriff durch eine Gruppe Jugendlicher auf einen 71-Jährigen. Gegen 22 Uhr traf der Mann, der Leergut sammelte, auf die Jugendgruppe und fragte, ob er die geleerten Flaschen mitnehmen dürfe. » weiterlesen
Gegen 21:00 Uhr drangen drei bisher unbekannte Männer in einen Dönerimbiss in Mügeln ein. Der Besitzer, welcher gerade sein Lokal abschließen wollte, wurde mit Parolen wie "Scheiß Ausländer raus" beschimpft und tätlich angegriffen, wodurch er leichte Verletzungen davon trug. Der Angegriffene konnte sich erfolgreich zur Wehr setzen, weshalb die Täter die Flucht ergriffen. » weiterlesen
Bei einer Kundgebung im Geithainer Henning-Frenzel-Stadion haben sich etwa 120 Neonazis zum "Tag der Identität" versammelt. Die Veranstaltung sollte ursprünglich im Bürgerhaus Geithain stattfinden.
Am Donnerstag morgen wurde bei Radio PSR in der Steffen-und-Lukas-Show in dem Showteil "Sinnlos-Telefon" ein in Sachsen lebender Vietnamese "auf die Schippe genommen". Die Moderatoren kündigten den namenlos gebliebenen Herren als "Fidschi" an. In dem Anruf wurde ihm dann erzählt, dass die Polizei gleich bei ihm wegen einer gestohlenen Kaffeemaschine mit rund 40 Polizisten vorbeischauen wolle. » weiterlesen
Mit einem Kuli wurde in einem Wohnhaus in Lindenau die Nazi-Parole "Judenhaus" in einer Größe von 10 bis 20 Zentimetern an eine Wand geschmiert. Die Hausverwaltung ließ die antisemitische Bezeichnung nach Hinweis einer Mieterin umgehend entfernen und wird deswegen Anzeige erstatten. Aus welchem Grund die oder der unbekannte Täter gerade diese Parole in diesem Haus hinterließ, ist unbekannt.
Am Nachmittag des zweiten Augusts beleidigten zwei Autofahrer Fahrradfahrer_innen mit antisemitischen und antiziganistischen Beschimpfungen. » weiterlesen
Das Eingangstor zum Friedhof auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers Flößberg in Frohburg OT Eulatal (LK Leipzig) wurde Ende Juli mit Hakenkreuzen und einer antisemitischen Parole beschmiert. Die LVZ Borna-Geithain berichtete am 10.08.2011, dass die Hetzparolen bereits am Abend des 31. Juli entdeckt wurden, nachdem am 28. Juli noch alles in Ordnung gewesen sei. Die Kommune habe am 2. » weiterlesen
In fünf Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat Juli die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet. Bei den Schilderungen der Fälle nennt die Polizei nicht-deutsche Herkunft und rechtlichen Aufenthaltsstatus von Tatverdächtigen. Diese stehen jedoch mit den Taten in keinerlei erkennbarem Zusammenhang. » weiterlesen