News

Neue Broschüre "Leipziger Zustände 2014"

Veröffentlichung

Chronik.LE veröffentlicht am 22.01.2015 die vierte Ausgabe der Broschüre "Leipziger Zustände". Mit Analysen zu den Protesten gegen Asylunterkünfte und einem darüberhinaus grassierenden Alltagsrassismus werfen die „Leipziger Zustände“ ein Licht auf die Mobilisierungen und Einstellungen des vergangenen Jahres, also auf Entwicklungen, auf denen auch die derzeitige Pegida- bzw. Legida-Bewegung basiert.

Schließung des NPD-Zentrums in der Odermannstraße

News

Was sich bereits vor den sächsischen Landtagswahlen andeutete, ist nun Realität: Das NPD-Zentrum in der Odermannstraße 8 wurde am 11.9.2014 geschlossen. Kader und Unterstützer der NPD bauten am Donnerstag den Blechzaun vor dem Gebäude ab und räumten das Gebäude. Am Abend versammelten sich zahlreiche Menschen in der Odermannstraße zu einer Feier und Kundgebung. Gegen das Zentrum war seit seiner Eröffnung im Jahr 2008 immer wieder protestiert worden.

Redebeitrag: Aktuelle Entwicklungen rund um das NPD-Zentrum in Lindenau

News

Am 8. Mai fanden sich zweihundert Leipziger_innen auf dem Lindenauer Markt zusammen, um den "Tag der Befreiung" vom Faschismus zu feiern und gleichzeitig gegen die neuen Nazis im NPD-Zentrum in der nahe gelegenen Odermannstraße 8 zu protestieren. chronik.LE hat für diese Veranstaltung einen Redebeitrag beigesteuert, der hier nachzulesen ist.

RAA-Statistik: Leipzig mit meisten rechtsmotivierten Angriffe sachsenweit

News

Am 25.02. veröffentlichte die Opferberatung des RAA Sachsen e.V. ihre alljährliche Statistik zu rechtsmotivierter Gewalt in Sachsen. Leipzig und der Landkreis Nordsachsen schneiden wie in den Vorjahren schlecht ab. In 2013 nimmt die Stadt mit 58 Übergriffen landesweit einen Spitzenplatz ein. Auch auf die Einwohner_innenzahl umgerechnet liegen die Stadt und der Landkreis an der Spitze.

Veranstaltungsreihe zu "NSU und Rechtsterrorismus"

News

Die Leipziger Initiative "Rassismus tötet" hat im Frühjahr 2014 eine Veranstaltungsreihe zum Thema "NSU und Rechtsterrorismus" organisiert, auf die wir gerne hinweisen wollen:

Broschüre "Leipziger Zustände 2012"

Veröffentlichung

Die dritte Ausgabe der Broschüre "Leipziger Zustände" ist ab sofort an verschiedenen Stellen in Leipzig kostenlos erhältlich und kann auf dieser Webseite heruntergeladen werden. Mit der Broschüre „Leipziger Zustände“ berichtet chronik.LE über Diskriminierung und Neonazismus in Leipzig über die Dokumentation konkreter Ereignisse hinaus. Verschiedene Autor_innen haben Beiträge u.a. zur Debatte um die Unterbringung von Asylbewerber_innen in Leipzig oder Rassismus in Kinderbüchern beigesteuert.

Nordsächsische Zustände 2012: Broschüre als Printversion erhältlich

News

Die im September 2012 online als PDF veröffentlichte Broschüre „Nordsächsische Zustände“ ist nun auch in gedruckter Form erhältlich. Dank des Solifonds der StipendiatInnen der Hans-Böckler-Stiftung konnten 500 Exemplare gedruckt werden. Diese werden in den kommenden Wochen im Landkreis Nordsachsen verteilt und ausgelegt. Gegen Überweisung der Portokosten kann die Broschüre auch bei uns bestellt werden.

chronik.LE - Erste Hörfunk-Ausgabe auf Radio Blau

News

Am 28. September lief die erste Hörfunkausgabe von chronik.LE beim Leipziger Lokalradiosender Radio Blau. In einer knappen Viertelstunde beleuchten wir aktuelle Ereignisse aus der Leipziger Neonaziszene, stellen die Broschüre "Nordsächsische Zustände" vor und führen ein Interview mit einem Menschen, der den bundesweiten Flüchtlings-Protestmarsch der Gruppe "Refugee Tent Action" von Würzburg nach Berlin begleitet.

Nordsächsische Zustände 2012: Neue Broschüre informiert über Neonazismus

Veröffentlichung

Mit der Präsentation der Broschüre „Nordsächsische Zustände“ endet die Förderung des Projekts „chronik.Nordsachsen“ des RAA Leipzig – Verein für Interkulturelle Arbeit, Jugendhilfe und Schule e.V. in Zusammenarbeit mit der AG „chronik.LE“ des Engagierte Wissenschaft e.V. durch den Lokalen Aktionsplan (LAP) des Landkreises Nordsachsen. Die Online-Dokumentation faschistischer, rassistischer und anderer diskriminierender Aktivitäten in Nordsachsen unter www.chronikle.org/nordsachsen wird allerdings ehrenamtlich fortgesetzt.