Neueste Aktualisierungen

An folgenden Ereignissen wurden zuletzt (in absteigender Reihenfolge) Aktualisierungen des Textes vorgenommen. Wenn Sie Berichtigungen oder Ergänzungen zu Einträgen beitragen möchten, würden wir uns über eine Email über unser Kontaktformular sehr freuen.

Rassistische Demonstration in Borna

10.

April
2016
Sonntag

In Borna veranstalteten mehrere rassistische Initiativen gemeinsam eine asylfeindliche Demonstration. Unter dem Motto "Das Leipziger Land steht auf - vereint gegen den Wahnsinn" hatten die Initiativen "Lobstädt sagt nein zum Heim", "Rötha wehrt sich", "Espenhain sagt nein", "Wir für Böhlen", "Zwenkau steht auf", "Colditz sagt nein", "Geithain wehrt sich", "Bad Lausik sagt nein" gemeinsam mit "Wir sind Borna" ab 16 Uhr zu einer Demonstration auf dem Bornaer Marktplatz aufgerufen.

Rassistische Demonstration in Wurzen

29.

August
2016
Montag

Am Sonntag Abend beleidigten mehrere Gäste einer Wurzener Pizzeria, darunter auch bereits seit den 90er Jahren aktive Neonazis, einen Geflüchteten rassistisch. Daraufhin kam es vor der Pizzeria zu einer Auseinandersetzung zwischen den Gästen und mehreren Geflüchteten. Es gab mehrere Leichtverletzte und Sachschäden an der Pizzeria.

Rassistische Beleidigung gegen Geflüchteten in Wurzen

2.

Juli
2016
Samstag

In Wurzen wurde ein Geflüchtete aus einem vorbeifahrenden Auto mit Gesten und Aussagen rassistisch beleidigt.

Neonazistische Schmierereien in Oschatz

7.

September
2016
Mittwoch

Unbekannte haben laut Polizei am Oschatzer Neumarkt mehrere rechte Graffiti gesprüht. Darunter waren Hakenkreuze, der Zahlencode "88" (für Heil Hitler) und verschiedene neonazistische Parolen. Besprüht wurden Grundstücksmauern, zwei Hausfassaden, ein Papierkorb, ein Verkehrszeichen und ein Fahrzeug. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf ca. 1.500€.

Scheiben von Geflüchteten-Wohnung in Wurzen eingeworfen

30.

September
2016
Freitag

Am Freitagabend wurde die Scheibe einer Wohnung von Geflüchteten in der Wurzener Bahnhofstraße eingeworfen. Die Wohnung befindet sich im Erdgeschoss, hier lebt eine Familie mit 4 Kindern.

Rassistischer Angriff Wurzen

26.

August
2016
Freitag

Nachdem mehrere Gäste einer Pizzeria, darunter auch mindestens ein in der 90er Jahren aktiver Neonazis, einen Flüchtling aus Marokko rassistisch attakierten, kam es vor der Pizzeria zu einer Auseinandersetzung. Dabei wurden einige Personen leichtverletzt und die Pizzeria beschädigt. In der Öffentlichkeit wurde der Vorfall zu einem „Überfall durch Asylbewerber“ aufgebauscht, ohne jedoch genauere Hintergründe zu kennen. In sozialen Medien, wie Facebook, häufen sich gewalttätige Äußerungen und rassistische Anfeindungen.

Sachbeschädidung an Wohnung von Geflüchteten

3.

Juli
2016
Sonntag

In der Nacht von Samstag, den 02.07 auf Sonntag den 03.07 zerstörten Unbekannte die Fensterscheiben eines Wohnhauses, in dem mehrere geflüchtete Familien wohnen. Zusätzlich äußerten Sie rassistische Beleidigungen.

Sexistischer Übergriff in Meusdorf

13.

Juni
2016
Montag

Gegen 18:00 Uhr wurde eine 15-jährige Frau, die auf der Paul-Flechsig-Straße entlang lief, von einem ihr unbekannten Mann, der sich ihr von hinten näherte, "unsittlich berührt". Den sexistischen Übergriff unterbrach die Frau durch Anschreien des Täters und entfernte sich schnell vom Tatort. Der Versuch des Täters, ihr zu folgen, misslang. Der Eingriff in die Intimsphäre stellt eine Grenzverletzung dar und ist somit sexistisch.

Punker in Grimma angegriffen

17.

Mai
2016
Dienstag

In Grimma wurde ein Punker von einem Neonazi angegriffen. Der Angegriffene wurde nicht verletzt.

NPD demonstriert in Wurzen

1.

Mai
2016
Sonntag

Rund 100 Personen namen in Wurzen an einer von der NPD und der JN organisierten Demonstration teil. Angemeldet hatte die Demonstration JN-Sachsen-Chef Paul Rzehaczek, der neben dem stellvertretenden NPD-Parteivorsitzenden Ronny Zasowk, dem sächsischen NPD-Landesvorsitzenden Jens Baur und dem stellvertretenden sächsische NPD-Landesvorsitzenden Arne Schimmer auf der Zwischenkundgebungen sprach. Gegen die Veranstaltung protestierte ein breites Bündnis von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Einrichtungen mit ca. 150 Teilnehmenden.