Neueste Aktualisierungen

An folgenden Ereignissen wurden zuletzt (in absteigender Reihenfolge) Aktualisierungen des Textes vorgenommen. Wenn Sie Berichtigungen oder Ergänzungen zu Einträgen beitragen möchten, würden wir uns über eine Email über unser Kontaktformular sehr freuen.

Neonazistische Schmierereien an Vereinsheim in Lossathal

13.

Oktober
2017
Freitag

Im Lossathaler Ortsteil Falkenhain spühen Unbekannte mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz sowie die Zahl 88. Letztere steht für den jeweils achten Buchstaben im Alphabet und somit für "Heil Hitler".

Polizeidirektion Leipzig veröffentlicht rassistische Pressemitteilung

21.

Oktober
2016
Freitag

Die Polizeidirektion Leipzig bedient in ihrer Presseveröffentlichung vom 21.10. bei der Beschreibung eines Einsatzes rassistische Stereotypen.

Mehrere Angriffe durch Neonazis bei Spiel des RSL in Schildau

15.

Oktober
2017
Sonntag

Beim Auswärtsspiel der Fußballmanschaft des Roten Stern Leipzig beim TSV Schildau kommt es mehrfach zu verbalen und körperlichen Angriffen auf Spieler und Fans des RSL.
Eine fortwährende Aneinanderreihung von Beleidigungen und Bedrohungen gipfelt im Angriff mit Flaschen und Steinen auf den abfahrenden Konvoi der Gäste aus Leipzig.

Bioladen wegen Plakat besprüht

27.

Oktober
2017
Freitag

In einem Bioladen auf der Georg-Schwarz-Straße hängt ein Refugees-Welcome-Plakat. Von außen wird gezielt mit roter Farbe über dieses Plakat gesprüht, um es unkenntlich zu machen.

Identitäre Sticker in Neichen

23.

Oktober
2017
Montag

In der Nacht von Sonntag zu Montag verkleben Unbekannte in Neichen (Landkreis Leipzig) Aufkleber der "Identitären Bewegung". Während ein Anwohner die Sticker am nächsten Tag entfernt, wird er von einem Autofahrer aufgefordert, dies zu unterlassen. Als er seiner Aufforderung nicht nachkommt, droht der Autofahrer ihm körperliche Gewalt an.
In den folgenden Tagen, dem 23. und 25. Oktober, werden wieder Aufkleber im Dorf verklebt.

Polizeidirektion Leipzig veröffentlicht rassistische Pressemitteilung

27.

Oktober
2016
Donnerstag

Die Polizeidirektion Leipzig bedient in ihrer Presseveröffentlichung vom 21.10.2016 in der Beschreibung eines Einsatzes rassistische Stereotypen.

Nazis grölen und randalieren in der Leipziger Südvorstadt

25.

Oktober
2017
Mittwoch

In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch gegen 0:30 Uhr ziehen zwei Neonazis grölend und randalierend durch die Leipziger Südvorstadt. An einer Baustelle am Steinplatz werfen sie Absperrungen einer Baustelle um. Dabei rufen sie laut neonazistische Parolen wie "Sieg Heil", "Arbeit macht frei", "Wir sind zu zweit allzeit
bereit", "Kommt runter scheiß Antifa", "Warum kommt hier keiner von den
scheiß Zecken raus", "Wo bleiben die Bullen" und immer wieder "Ahu".

Rechtes Graffiti an Grimmaer Jugendkulturzentrum

25.

Oktober
2017
Mittwoch

In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag wird an das Gebäude der Alten Spitzenfabrik in Grimma mit roter Farbe beschmiert. Zu lesen ist der Slogan "Im Namen des Volkes" sowie eine 88. Letzterer Zahlencode findet in der Neonazi-Szene Verwendung und steht für den jeweils achten Buchstaben im Alphabet und somit Heil Hitler.
Weiterhin wird versucht in das auf dem Grundstück liegende Containercafe einzubrechen, was allerdings misslingt.

Antisemitische Graffiti auf der Eisenbahnstraße

12.

Oktober
2017
Donnerstag

Auf der Eisenbahnstraße werden an einem in Renovierung befindlichen Ladengeschäft mehrere antisemitische Graffiti gesprüht. Über mehrere Schaufenster stehen die Worte „Jude“, „Rolex“, „Schindlers Liste“ und ein angedeuteter Davidstern. Gerade die Anbringung an ein Ladengeschäft erinnern an die Attacken und Boykott-Aufforderungen der Nationalsozialisten. Am 1.

Plakate und Flyer der "Identitären Bewegung" an der Universität Leipzig

12.

Oktober
2017
Donnerstag

Mitglieder der "Identitären Bewegung" legen Flyer und A5-Plakate am Infopunkt und in den Flyerständern im Neuen Augusteum am Campus der Universität am Augustusplatz aus. Auf einem sind im Vordergrund der Slogan "Deutschlands Zukunft" und im Hintergrund Menschen mit Burkas zu sehen. Auf der Rückseite wird erklärt, warum der Islam angeblich nicht zu Deutschland gehöre.