Neueste Aktualisierungen

An folgenden Ereignissen wurden zuletzt (in absteigender Reihenfolge) Aktualisierungen des Textes vorgenommen. Wenn Sie Berichtigungen oder Ergänzungen zu Einträgen beitragen möchten, würden wir uns über eine Email über unser Kontaktformular sehr freuen.

Mockau: Neonazis greifen erneut an

31.

Dezember
2011
Samstag

Ein junger Mann, der sich seit geraumer Zeit im Fadenkreuz einer Gruppe von Neonazis aus Leipzig-Mockau befand, wurde nach dem verlassen des Rewe-Supermarktes in der Essener Straße in Mockau erneut Opfer eines Angriffes durch Neonazis aus der gleichen Gruppe, die ihn schon am 12., 19. und 28. Dezember 2011 beleidigt, bedroht und angeg

Mockau: Erneuter Übergriff an der Tramhaltestelle Mockau Post

28.

Dezember
2011
Mittwoch

Auf dem Weg zur Tramhalteselle "Mockau Post" traf ein junger Mann auf zwei, offenbar aus Mockau stammende Neonazis. Er wurde von einem der Männer gegen die Scheibe der Haltestelle gedrückt, geschlagen und mit den Worte bedroht: "Es reicht, wir haben die Schnauze voll von dir!". Umstehende Passant_innen, die das Geschehen zweifelsohne bemerkten, schritten nicht ein.

Mockauer Neonazis werfen mit Flasche

19.

Dezember
2011
Montag

Vier Neonazis haben am Montag gegen 10.30 Uhr zwei Personen bedroht, beleidigt und mit einer Flasche nach ihnen geworfen. Der junge Mann, der mit seiner Freundin auf dem Weg zur Straßenbahn-Haltestelle "Mockau Post" war, wurde bereits zwei Tage zuvor von der gleichen Nazi-Gruppe bedroht.

Jugendlicher grölt nazistische Parolen

23.

Dezember
2011
Freitag

Ein Jugendlicher grölte in Grimma die nazistische Parole "Sieg Heil" und hob zudem seinen ausgestreckten rechten Arm zum so genannten "Hitlergruß".

Neonazistische Schmierereien in Grimma

29.

Mai
2012
Dienstag

Unbekannte beschmierten die Schaufensterscheiben des Aldi-Marktes mit dem neonazistischen Zahlencode "88" (steht für "Heil Hitler") sowie zwei Sig-Runen und der Parole "Nationaler Widerstand".

Hakenkreuz-Schmierereien in Borna

22.

Mai
2012
Dienstag

Unbekannte brachten in der Nacht zum 23. Mai an mehreren Orten in Borna Hakenkreuze an. So auf einen Stromverteilerkasten und auf ein Mehrfamilienhaus am Markt - jeweils in einer Größe von 20 mal 20 Zentimetern.

An einer Wand eines Mehrfamilienhauses in der Kirchstraße wurden zudem zwei Hakenkreuze geschmiert.

Holocaustleugnerin im NPD-Zentrum in der Odermannstraße

20.

April
2012
Freitag

Laut Informationen vom GAMMA-Online hat der NPD Kreisverband pünktlich zum Jahrestag des Geburtstags von Adolf Hitler zu einem “gemütlichen Beisammensein” ins “Nationale Zentum” in der Odermannstraße 8 (Leipzig Lindenau) eingeladen. Für die inhaltliche Ausgestaltung des Abends sollte "die Antisemitin und Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck einen Votrag über das “Wirtschaftswunder der 30er Jahre” halten."

Landesvorsitzender der REPs kandidiert an der HTWK für studentische Interessenvertretungen

20.

Januar
2010
Mittwoch

Bei den Hochschulwahlen an der HTWK Leipzig vom 18.1.2010 bis zum 20.1.2010 kandidierte u.a. auch der sächsische Landesvorsitzende der Republikaner - Toralf Grau.

Neonazis aus Nordsachsen und Leipzig nehmen an Aufmärschen in Bautzen und Hof teil

1.

Mai
2012
Dienstag

Unter dem Motto “Wir arbeiten – Brüssel kassiert” versammelte die sächsische NPD 150 bis 200 Neonazis im ostsächsischen Bautzen. Der Marsch wurde durch einen Blockadeversuch kurzzeitig aufgehalten. Für den Aufmarsch, bei dem u.a. Parteichef Holger Apfel und Landeschef Mario Löffler Reden hielten, war mit Unterstützung der “Freien Kräfte” geworben worden. Tatsächlich verbarg sich dahinter einzig der stellvertretende NPD-Landeschef Maik Scheffler aus Delitzsch. Ein Großteil des von ihm angeführten “Freien Netzes” versagte ihm die Gefolgschaft.

Mügeln: Naziflashmob zu Himmelfahrt

17.

Mai
2012
Donnerstag

Am Himmelfahrtstag versammelten sich gegen 22:00 Uhr ca. 15 vermummte Personen auf dem Mügelner Markt. Alle Personen können der lokalen Neonaziszene zugerechnet werden, mindestens eine Person war mir einem großen Pfefferpray bewaffnet. Sie zündeten Bengalische Feuer und grölten neonazistische Parolen wie „Nationaler Sozialismus Jetzt“. Die ganze Aktion soll Augenzeug_innen zu folge sehr aufgeregt abgelaufen sein und dauerte nicht mehr als 5 Minuten. Da die Szene gefilmt wurde, diente der Flashmob vermutlich primär dem Zweck, ein Propagandavideo herzustellen.