Neueste Aktualisierungen

An folgenden Ereignissen wurden zuletzt (in absteigender Reihenfolge) Aktualisierungen des Textes vorgenommen. Wenn Sie Berichtigungen oder Ergänzungen zu Einträgen beitragen möchten, würden wir uns über eine Email über unser Kontaktformular sehr freuen.

Bad Lausick: Fahrplanauskunft mit Ziel "Auschwitz" im Briefkasten

10.

März
2012
Samstag

Laut Polizeimeldung vom 13. März steckten Unbekannte ein Flugblatt mit "rechtsgerichtetem Inhalt" in die Briefkästen mehrerer Mieter_innen eines Wohnhauses in Bad Lausick.

Kreide gefressen: Neonazi-Beleidigungen vor Wallraff-Veranstaltung in Geithain

20.

April
2012
Freitag

Rund um das Bürgerhaus in Geithain wurden in der Nacht zu Freitag Sprüche auf den Fußweg gemalt, die sich gegen Bürgermeisterin Romy Bauer (CDU) und einen weiteren Lokalpolitiker sowie den Journalisten Günter Wallraff richteten. Der Schriftsteller war am Freitag im Bürgerhaus bei zwei u.a. von der örtlichen "Initiative für ein weltoffenes Geithain" organisierte Veranstaltungen zu Gast, die von 160 Schüler_ innen und am Abend von 250 weiteren Personen besucht wurden. Der 69-jährige Journalist berichtete dabei u.a.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat März 2012

31.

März
2012
Samstag

In fünf Fällen haben die Polizeidirektionen Leipzig (davon vier) sowie Westsachsen in ihren Pressemitteilungen im Monat März Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.

"Heimat Treue" Flugblätter

15.

Februar
2012
Mittwoch

Die hauptsächlich für ihre einzigartige Rechtschreibung bekannte, sonst eher zurückhaltende Gruppe "Heimat Treues Leipzig" machte Mitte Februar mit einem Briefkasteneinwurf im Nordosten der Stadt auf sich aufmerksam. In völkischer und antiamerikanischer Manier beschweren sich die Autoren über Auslandseinsätze der Bundeswehr. Dabei steht für die Neonazis die "Freiheit der Völker" in Kontrast zur Freiheit des Einzelnen im Vordergrund.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat Februar 2012

29.

Februar
2012
Mittwoch

In zwei Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat Februar die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.

Die in den Pressemitteilungen aufgeführten Taten stehen in keinerlei erkennbarem Zusammenhang mit der Herkunft der Tatverdächtigen. Erst recht gilt dies für den rechtlichen Aufenthaltsstatus mutmaßlicher Täter.

Nazis aus dem Leipziger Umland in München

25.

Februar
2012
Samstag

27 Neonazis vom "Freien Netz Borna/Geithain" (FNBG) und aus Leipziger und nordsächsischen Kameradschaftsgruppen laufen am Nachmittag mit dem "Bürgerinitiative Ausländerstopp" (BIA)-Stadtrat und NPD-Vize-Bundesvorsitzenden Karl Richter (München) durch die Stadt.

"Sieg Heil"-Rufe in Geithain

23.

September
2011
Freitag

Unbekannte riefen in Geithain die neonazistische Parole "Sieg Heil".

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat Januar 2012

31.

Januar
2012
Dienstag

In vier Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat Januar die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.

Die in den Pressemitteilungen aufgeführten Taten stehen in keinerlei erkennbarem Zusammenhang mit der Herkunft der Tatverdächtigen. Erst recht gilt dies für den rechtlichen Aufenthaltsstatus mutmaßlicher Täter.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat Dezember 2011

31.

Dezember
2011
Samstag

In sechs Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat Dezember die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet. So beschreibt die Polizei in einem Fall den Versuch eines Autodiebstahls in Gohlis, bei dem der Beschuldigte beobachtet und festgenommen wurde. Die Staatsangehörigkeit des vermeintlichen Täters wird dabei in Zusammenhang mit seiner wiederholten Straffälligkeit genannt.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat November 2011

30.

November
2011
Mittwoch

In zwei Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat November die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.

Die in den Pressemitteilungen aufgeführten Taten stehen in keinerlei erkennbarem Zusammenhang mit der Herkunft der Tatverdächtigen. Erst recht gilt dies für den rechtlichen Aufenthaltsstatus mutmaßlicher Täter.