Innenstadt

Antisemitische Äußerungen und Bedrohung beim "Marsch des Lebens"

11.

April
2018
Mittwoch

Anlässlich des Jom HaSchoa (deutsch: "Tag des Gedenkens an Holocaust und Heldentum“) versammeln sich 150 Menschen am Richard-Wagner-Hain und demonstrieren durch die Leipziger Innenstadt, um den Opfern der Shoah und dem jüdischen Widerstand zu gedenken. In Redebeiträgen werden aktuelle Phänomene des Antisemitismus benannt und problematisiert.

Angriff auf St. Pauli-Fan in der Innenstadt

3.

September
2017
Sonntag

Ein 34-jähriger sitzt in der Schillerstraße in der Leipziger Innenstadt und wird unvermittelt von Unbekannten angegriffen. Sie treten ihm so lange ins Gesicht bis er bewusstlos wird. Der Geschädigte wird erheblich im Gesicht verletzt und muss in einer Klinik operiert werden. Die Polizei vermutet das Motiv bei der Bekleidung des Angegriffen: er trug einen schwarzen Pullover, des als links bekannten Hamburger Fußballvereins Sankt Pauli.

Identitären-Plakate in der Innenstadt

24.

November
2017
Freitag

Die so genannte "Identitäre Bewegung" verklebt am Dittrichring Plakate mit der Aufschrift "Ermordet Verhöhnt Vergessen". Mit dieser Kampagne wollen die "Identitären" auf vermeintlich vergessene Opfer von "Ausländerkriminalität" aufmerksam machen. Sie fordern ein "angemessenes Gedenken für die Opfer der fatalen Multikulti-Ideologie", den "Rücktritt aller politisch Verantwortlichen im Zusammenhang mit der illegalen Grenzöffnung 2015" sowie die "Remigration aller kriminell gewordenen Einwanderer".