Brandis | chronik.LE

Brandis

Erneut neonazistische Schmierereien in Brandis angebracht

26.

Mai
2019
Sonntag

In der Woche vom 20.05. bis 26.05. werden in Brandis erneut neonazistische Schmierereien angebracht, darunter Hakenkreuze und SS-Runen. Bereits am 28. April, 07. Mai und 14. Mai gab es in Brandis ähnliche Vorfälle.

Erneut Hakenkreuze in Brandis geschmiert

14.

Mai
2019
Dienstag

Unbekannte bringen erneut Hakenkreuze in Brandis an, diesmal an Steinen, Mauern und Bäumen. Bereits am 28. April 2019 und 07. Mai 2019 wurden vor Ort neonazistische Schmierereien angebracht.
Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.

Hakenkreuze in Brandis geschmiert

7.

Mai
2019
Dienstag

Unbekannte beschmieren in Brandis einen Gehweg mit fünf Hakenkreuzen. Bereits wenige Tage zuvor wurden vor Ort neonazistische Schmierereien angebracht.
Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.

Neonazistische Propaganda in Brandis gesprüht

28.

April
2019
Sonntag

Unbekannte besprühen in Brandis die Wände einer Bushaltestelle mit den neonazistischen Slogans "Anti-Antifa" und "NSZONE".
Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wird eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.

Morddrohungen gegen Gleichstellungs- und Integrationsministerin Petra Köpping (SPD)

21.

August
2019
Mittwoch

Kurz vor einer Lesung aus ihrem Buch "Integriert doch erstmal uns. Eine Streitschrift für den Osten" in Brandis erhält die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping (SPD) per Mail eine Morddrohung. Konkret wird ihr "ein Messer quer durch den Hals" angedroht.
Köpping hatte kurz zuvor verkündet, gemeinsam mit dem niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius für den SPD-Vorsitz zu kandidieren. Die Lesung findet unter Polizeischutz statt.

Neonazistische Schmierereien in Brandis angebracht

10.

Januar
2019
Donnerstag

Unbekannte beschmieren in Brandis in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag eine Mauer mit Hakenkreuz, Doppelsigrune und einem durchgestrichenen Davidstern. Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.

AfD-Kundgebungstour gegen Migrationspakt IV

30.

November
2018
Freitag

Die AfD im Landkreis Leipzig veranstaltet eine Kundgebungsreihe gegen den "UN-Migrationspakt". Die vierte Station nach dem 22. November 2018 in Pegau und Groitzsch, dem 28. November 2018 in Bad Lausick und dem 29. November 2019 in Colditz findet in Grimma, Wurzen und Brandis statt.

Antisemitische Schmiererei in Brandis

3.

Juni
2018
Sonntag

Unbekannte beschmieren in Brandis ein Trafohäuschen mit dem antisemitischen Slogan "Der Jude hat hier keine Chance". Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wird im Oktober 2018 eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.

Holocaust-Verharmlosung in der Kommentarspalte

4.

Mai
2017
Donnerstag

Ein 18-jähriger aus Brandis kommentiert auf der Facebook-Seite der "Tag24" einen Artikel. Dabei behauptet er sinngemäß, dass im Holocaust deutlich weniger als sechs Millionen Menschen ermordet worden seien. Auch dass die Nationalsozialisten ihre Opfer vergast haben, bestreitet der junge Mann mit Verweis auf die angeblich effizientere Mordmethode der Enthauptung. Seinen Kommentar rundete er mit der verschwörungsideologischen Behauptung ab, der Zweite Weltkrieg sei ohnehin nur eine Ausrede zur Gründung des Staates Israel gewesen.

Hakenkreuze an Asylunterkunft in Brandis geschmiert

22.

März
2018
Donnerstag

Unbekannte beschmieren in einer Unterkunft für Geflüchtete in Brandis mehrere Türen und Wände mit Hakenkreuzen. Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird im April 2018 eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.