Zschadraß

Abermals neonazistische Schmierereien in Zschadraß

11.

Januar
2011
Dienstag

Ein Jugendlicher beschmierte die Wand des Zschadraßer Bahnhofs mit einem Hakenkreuz, einem Keltenkreuz, zwei Doppel-Sigrunen sowie der Parole "Heil Hitler". Weiterhin brachte er die neonazistischen Zahlencodes "8/8" und "14/8".

Neonazistische Schmierereien in Zschadraß

10.

Dezember
2010
Freitag

Den Personentunnel des Zschadraßer Bahnhofs beschmierten Unbekannte mit der Parole neonazistischen Inhalts. So schmierten sie u.a. "SS" sowie den Namen des Nazikriegsverbrechers "Rudolf Hess" an die Wand.

Hakenkreuz-Schmierereien in Zschadraß

21.

Oktober
2010
Donnerstag

Den Personentunnel des Zschadraßer Bahnhofs beschmierten Unbekannte mit Hakenkreuzen und SS-Runen.

Neonazistische Schmiererei in Zschadraß

12.

Oktober
2010
Dienstag

Den Personentunnel des Bahnhofs in Zschadraß beschmierten Unbekannt mit der Parole "Sieg Heil!".

Razzien in Treffpunkten der Neonazi-Szene in Hausdorf und Kohren-Sahlis

7.

Oktober
2010
Donnerstag

Die Polizei hat den Gasthof Zollwitz in Hausdorf bei Colditz sowie ein Wohnhaus in Kohren-Sahlis durchsucht. Die Razzien im Landkreis Leipzig waren Teil einer großangelegten Polizeiaktion in Sachsen und Türingen, berichtet die LVZ.

Nazi-Konzert in Hausdorf bei Colditz

9.

Juli
2010
Freitag

Am Abend fand in Zschadraß, OT Hausdorf (bei Coldiz) ein Nazi-Konzert unter dem Titel "Democrazy???…Mosh it down" statt. Wahrscheinlich wurde das Konzert im Gasthof Zollwitz durchgeführt. Laut einer parlamentarischen Anfrage an die sächsische Regierung sollen zwischen 150 und 200 Neonazis die Veranstaltung besucht haben.

Zeltlager der "Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ)

12.

Mai
2008
Montag

Im Zschadraßer Ortsteil Koltzschen findet vom 9. bis 12. Mai auf einem Privatgelände das Pfingstlager der "rechtsextremen" „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) mit über 150 Kindern und Jugendlichen statt, wie das antifaschistische Informationsheft "Blick nach Rechts" berichtet. Andere Quellen sprechen von mehr als 300 TeilnehmerInnen. Sieben der jungen TeilnehmerInnen mussten aufgrund einer Dehydrierung im Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Obwohl der Organisation ein Uniformverbot erteilt worden sei, sollen Uniformen getragen worden sein.