Torgau | chronik.LE

Torgau

Torgau: Nazi-Parolen in der Innenstadt

23.

Februar
2010
Dienstag

In der Innenstadt wurden laut einer Pressemitteilung der Polizeidirektion Westsachsen mehrere Gebäude in der Nacht zum Mittwoch durch unbekannte Täter_innen mit "Parolen rechter Ideologie" besprüht.

Torgau: Hakenkreuz-Schmierereien in Förderschule und an Bushaltestelle

23.

Januar
2010
Samstag

Wie die Polizeidirektion Westsachsen berichtet, haben Unbekannte am Wochenende in Torgau (Nordsachsen) das Förderschulzentrum und eine Bushaltestelle mit "rechtsgerichteten" Symbolen und Zeichen beschmiert.

Muldental und Nordsachsen: vier JN-Stützpunkte gegründet

22.

November
2009
Sonntag

In Delitzsch-Eilenburg, Torgau, Oschatz und Wurzen wurden gleichzeitig "Stützpunkte" der NPD-Nachwuchsorganisation JN (Junge Nationaldemokraten) gegründet. Die Gründungsversammlung der vier neuen Stützpunkte fand im NPD-Büro in der Odermannstraße in Leipzig statt; der Leipziger Stützpunktleiter, auch Chef der JN Sachsen, Tommy Naumann freute sich über angebliche 80 "Interessenten". Ein weiterer JN-Stützpunkt sei in Borna geplant.

Anschlag auf Bürger_innenbüro der Linken in Torgau

29.

Juli
2009
Mittwoch

In der Nacht vom 29. zum 30. Juli 2009 wurde das Bürger_innenbüro des Linke-Landtagsabgeordneten Peter Porsch in Torgau (Nordsachsen) angegriffen. Unbekannte schlugen die Fenster mit mehreren Steinen ein.

Nazi-Aufkleber in Torgau

12.

Juli
2009
Sonntag

Am Abend des 12. Juli wurde gegen 19:35 Uhr in der Eilenburger Straße (Torgau) an sechs Verkehrsschildern Aufkleber mit "rechtsgerichtetem Inhalt" (Polizeidirektion Westsachsen) festgestellt. Das Ordnungsamt veranlasste daraufhin die Entfernung, die Ermittlungen laufen.

Nazi-Konzert mit 200 Besuchern in Staupitz bei Torgau (Nordsachsen)

12.

April
2008
Samstag

In der seit Anfang 2009 zu Torgau (Landkreis Nordsachsen) gehörenden Gemeinde Pflückuff, Ortsteil Staupitz, fand laut Auskunft des sächsischen Innenenmimisteriums auf eine Kleine Anfrage zu "Rechten Konzerten in Sachsen 2008" am 12. April ein "rechtsextremistisches" Konzert mit geschätzten 200 Besuchern statt. Es spielten die Nazi-Bands Racial Purity (Dresden), Hatelordz (amerikanische NS-Hardcore-Band) und Frontalkraft (Cottbus). Veranstalter war laut Angaben des Innenministeriums eine Einzelperson.

Nazi-Konzert in Staupitz (Nordsachsen) bietet Alternative zum verbotenen JN-Sachsentag in Dresden

21.

Juni
2008
Samstag

In der seit Anfang 2009 zu Torgau (Landkreis Nordsachsen) gehörenden Gemeinde Pflückuff, Ortsteil Stauptitz, fand laut Auskunft des sächsischen Innenenmimisteriums auf eine Kleine Anfrage zu "Rechten Konzerten in Sachsen 2008" am 21. Juni ein "rechtsextremistisches" Konzert mit geschätzten 300 bis 400 Besuchern statt. Veranstalter soll nach diesen Angaben eine Einzelperson gewesen sein.

Wieder Nazi-Konzert in Staupitz bei Torgau (Nordsachsen)

9.

August
2008
Samstag

In der seit Anfang 2009 zu Torgau (Landkreis Nordsachsen) gehörenden Gemeinde Pflückuff, Ortsteil Stauptitz, fand laut Auskunft des sächsischen Innenenmimisteriums auf eine Kleine Anfrage zu "Rechten Konzerten in Sachsen 2008" am 9. August ein "rechtsextremistisches" Konzert statt. Etwa 80-100 Besucher kamen, um fünf einschlägige Bands zu erleben. Veranstalter war laut Innenministerium eine Einzelperson.

Viertes Nazi-Konzert 2008 in Staupitz bei Torgau (Nordsachsen)

17.

Oktober
2008
Freitag

In der seit Anfang 2009 zu Torgau (Landkreis Nordsachsen) gehörenden Gemeinde Pflückuff, Ortsteil Stauptitz, fand laut Auskunft des sächsischen Innenenmimisteriums auf eine Kleine Anfrage zu "Rechten Konzerten in Sachsen 2008" am 17. Oktober ein "rechtsextremistisches" Konzert statt. Drei Szene-Bands spielten vor rund 100 Zuschauern. Veranstalter war laut Innenministeriums eine Einzelperson.

Torgau: Nazis verteilen Propaganda in Briefkästen

19.

Februar
2008
Dienstag

In Torgau verteilten Neonazis Flugblätter mit dem Titel "Zukunft statt BRD! Dieses System bringt uns den Volksmord!" Im Flyer wird auf die vermeintlich steigenden Zahlen von Migrant_innen und die damit angeblich einhergehende, sinkende Geburtenrate eingegangen, die als "Vorboten eines sterbenden deutschen Volkes" interpretiert werden.