Kleinzschocher

Rechte Sticker an Verkehrsschild in Kleinzschocher

29.

März
2018
Donnerstag

In der Wiegandstraße in Leipzig-Kleinzschocher werden mehrere neonazistische Sticker an einem Verkehrschild angebracht. Auf einem ist "Nazikiez" zu lesen. Auf einem weiteren ist eine den Mittelfinger zeigender Putin mit der Unterschrift "Fuck the NWO" zu sehen. NWO steht für "New World Order" und ist eine verschwörungstheoretische Chiffre für eine angeblich angestrebte Beherrschung der Welt durch Eliten und Geheimgesellschaften. Oft ist diese Unterstellung antisemitisch konnotiert.
Daneben ist ein Aufkleber des Fußballvereins Lokomotive Leipzig angebracht.

Neonazi-Propaganda an Verkehrsschild

27.

November
2017
Montag

An einem Verkehrsschild an der Ecke Wigandstraße/Rolf-Axen-Straße werden mehrere neonazistische Aufkleber angebracht. Auf diesen ist u.a. "Nazikiez" sowie "HKNKRZ" (für Hakenkreuz) zu lesen. Ein weiterer Sticker von der neurechten Initiative einprozent trägt in Anlehnung an den antirassistischen Slogan "No Border No Nation" den Slogan "Pro Border Pro Nation".

Rechter Sticker in Kleinzschocher

26.

März
2018
Montag

Im Hinterhof eines Einkaufsmarktes in der Antonienstraße in Leipzig-Kleinzschocher wird ein Sticker mit der Aufschrift "HKNKRZ" (für Hakenkreuz) angebracht. Bereits in der Vergangenheit wurden mehrfach rechte Sticker und Schmierereien in Kleinzschocher angebracht, so u.a. am [https://www.chronikle.org/ereignis/neonazistisches-graffiti-schulgarten 04.

Rechte Graffitis an Supermarkt in Kleinzschocher

24.

März
2018
Samstag

Am 24. März bringen Unbekannte mehrere Graffiti an einer Häuserwand eines Supermarkts am Adler in Kleinzschocher an. Auf ihnen ist zu lesen "Anti Zion!", "Fuck Antifa!" sowie "Fuck Justiz! -> Kinderficker", neben dem ein Galgen mit einem aufgehängten Strichmännchen abgebildet ist.

Neonazistische Sticker im Leipziger Westen

6.

Januar
2018
Samstag

In der Dieskaustraße im Stadtteil Kleinzschocher bringen Unbekannte zwischen den Haltestellen Adler und Huttenstraße eine Reihe von neonazistischen Aufklebern an. Auf diesen stehen unter anderem die Parolen "Jeder hasst die Antifa" sowie "Fuck New World Order". Letzteres ist mit einem den Mittelfinger zeigenden Putin illustriert.

"Anti-Zion"-Schmierereien in Leipzig-Kleinzschocher

2.

Januar
2018
Dienstag

An mehrere Stellen im Leipziger Stadtteil Kleinzschocher, u.a. an der Haltestelle Schwartzestraße, sind Schmierereien mit den Worten "Anti-Zion" aufgetaucht.

Iraker wird am Adler angegriffen und verletzt

7.

Oktober
2017
Samstag

Ein 42-jähriger Iraker wird gegen 22:30 auf dem Weg zur Arbeit am Adler von sieben Jugendlichen im Alter von ca. 16 bis 17 Jahren angegriffen. Sie beleidigen ihn mit den Worten "Der Ausländer hat zu viel Geld" und schlagen ihn gegen den Kopf und Körper. Einer wirft eine Flasche gegen seinen Kopf, wodurch der Geschädigte eine Platzwunde erleidet.

Naziübergriff am Adler

8.

Juni
2014
Sonntag

Ein Neonazi griff am Abend des 8. Juni 2014 einen jungen Mann am Adler an.

Lokfans grölen antisemitische Beleidigungen

16.

Februar
2014
Sonntag

Am Sonntag Mittag trafen an der Straßenbahnhaltestelle "Am Adler" fünf mit Lok-Leipzig-Jacken bekleidete, zum Teil stark angetrunkene Männer auf zwei Männer mit Schals eines anderen Fußballvereins. Die Lok-Fans beschimpften die beiden Männer, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbeiliefen, mit sexistischen Beleidigungen und Gewaltandrohungen. Darüber hinaus wurden die beiden Männer auch mehrfach mit "Juden" angebrüllt.

Rechte Fans jagen Spieler der RSL-Jugend nach Spiel gegen LSV Südwest

13.

Mai
2008
Dienstag

Nach Schlusspfiff des Spiels der A-Jugend LSV Südwest gegen die A-Jugend des Vereins "Roter Stern Leipzig" beschimpften 20 Fans des LSV die Spieler und Anhänger des Roten Sterns mit der Nazi-Parole "Zeckenpack" und sangen den Lok Gesang "Roter Stern - keiner hat euch gern". Anschließend verfolgten sie die RSL-Jugendlichen, welche zu Fuß abreisten, in den dahinterliegenden Park, mit der Absicht diese anzugreifen. Die Verfolgten konnten sich vor den Angreifern flüchten, mussten dabei jedoch Teile ihrer Ausrüstung am Ort des Geschehens zurücklassen.