Buchmesse

Ereignisse nach Themen

Neonazis stören Veranstaltung auf der Leipziger Buchmesse

20.

März
2011
Sonntag

Neonazis haben während der Buchmesse die Präsentation des Buches "Das verbotene Dorf" über das "Verhörzentrum Wincklerbad der britischen Besatzungsmacht in Bad Nenndorf 1945 - 1947" gestört. Über seinen Twitterkanal verkündete das neonazistische "Aktionsbündnis Leipzig" triumphierend, die Buchvorstellung "erfolgreich gestört" zu haben. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage zu "Aktivitäten der extremen Rechten in Sachsen im Monat März 2011" bestätigte das sächsische Innenministerium die Störaktion durch zwei Personen.

Leipziger Buchmesse: Burschenschaften, ein rechtes Magazin und Gerd Fritzsche

18.

März
2011
Freitag

Für den 18. März lud der „Convent Deutscher Akademikerverbände“ (CDA) anlässlich der Leipziger Buchmesse zu einem Vortragsabend in die Gosenschänke „Ohne Bedenken“ in der Menckestraße ein. Auf dem Programm stand u.a. ein Vortrag von Gerd Fritzsche zum Thema „Die lustige Alma Mater – Der Verbindungsstudent in der Karikatur“. Fritzsche sitzt seit 2008 für die NPD im Kreistag Leipziger Land.

Rechte Verlage auf der Leipziger Buchmesse

12.

März
2009
Donnerstag

Unter den Ausstellern der diesjährigen Leipziger Buchmesse vom 12.3. bis 15.3. befinden sich, wie auch schon in den vergangenen Jahren, wieder zahlreiche AnhängerInnen der "Neuen Rechten" und Neonazis. Vertreten sind u.a. das Institut für Staatspolitik, der Grabert Verlag, der Hohenrain Verlag und Edition Antaios.