Hitlergruß

Ereignisse nach Themen

Bedrohung mit Eisenstangen und Hitlergruß

28.

Juli
2018
Samstag

Während der Party eines linken Ladenprojekts auf der Eisenbahnstraße sammelt sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite vier Männer. Diese sind mit Eisenstangen und Stühlen bewaffnet und bewegen sich mehrfach provozierend in Richtung der Anwesenden. Außerdem äußern sie sich abfällig über nicht-Rechte.
Später fährt ein Mann mit Fahrrad an den Partygästen vorbei, streckt den rechten Arm zum Hitlergruß und skandiert "Sieg Heil".

Rassistischer Angriff im Bahnhof

18.

Juli
2018
Mittwoch

Am Mittwoch gegen 17 Uhr wollen zwei Personen aus Syrien (15 und 20) mit dem Zug von Leipzig in Richtung Cottbus fahren. Ein 40-jähriger alkoholisierter Mann zeigt zuerst den Hitlergruß in Richtung der beiden, beleidigt sie und schlägt dem einen mit der flachen Hand ins Gesicht. Infolgedessen kommt es zu einer Rangelei. Als ein Geschädigter versucht, mit seinem Handy die Polizei zu rufen, tritt ihm der Angreifer dies aus der Hand, sodass es auf den Boden fällt und beschädigt wird. Daraufhin zückt der Angreifer ein Cuttermesser und bedroht die beiden.

Hitlergruß in Torgau gezeigt

26.

Juni
2017
Montag

Ein Erwachsener zeigt in Torgau den Hitlergruß und ruft "Sieg Heil". Dafür wird er im März 2018 wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen verurteilt.

Hitlergruß in Torgau

24.

November
2017
Freitag

Ein Erwachsener zeigt in Torgau mehrfach den Hitlergruß und ruft dazu "Sieg Heil". Dafür wird er im März 2018 wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen verurteilt.

Hitlergruß bei Lok Leipzig Nachwuchs

29.

April
2018
Sonntag

Ein Co-Trainer der B1-Mannschaft des 1. FC Lokomotive Leipzig fordert sein Team auf, für ein Mannschaftsfoto den Hitlergruß zu zeigen. Die (meisten) Jugendlichen kommen der Aufforderung nach. Das Foto wird öffentlich, da es über eine Whatsapp-Gruppe geteilt wird.
Wenige Tage nach dem Vorfall entlässt Lok Leipzig die beiden Nachwuchstrainer, stellt Strafanzeige und verhängt nach eigenen Angaben ein lebenslanges Hausverbot. Die 15 Jugendlichen werden bis zum Saisonende vom Spielbetrieb suspendiert.

Hitlergrüße in Schleußig

22.

September
2017
Freitag

Während ein Mann an einer Ampel mit seinem Fahrrad wartet, nähert sich vom gegenüberliegenden Supermarkt eine ihm unbekannte Person. Diese fängt an "Heil Hitler" zu rufen und zeigt den Hitlergruß. Zusätzlich beleidigt er den Fahrradfahrer. Um weiteren Ärger zu entgehen, fährt der Fahrradfahrer schnell weiter. Durch einen Freund erfährt der Beleidigte später, dass der Mann ein paar Stunden später noch immer dort anzutreffen war und ihn ebenfalls beleidigte und dabei den Hitlergruß zeigte.

Rechtsrock und neonazistische Parolen in S-Bahn

27.

Februar
2018
Dienstag

Fünf Männer steigen gegen 22.30 Uhr in Machern in die S-Bahn Richtung Leipzig. Sie hören über Bluetooth-Lautsprecher Rechtsrock und skandieren "Wir hassen alle Kommunistenschweine!" Die Gruppe steigt in Borsdorf mit "Sieg Heil"-Rufen und Hitlergrüßen wieder aus der Bahn aus.

Hitlergruß in Oschatz gezeigt

6.

September
2017
Mittwoch

Eine Frau zeigt in Oschatz den Hitlergruß. Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird im Januar 2018 eingestellt.

Sieg Heil-Rufe und Hitlergrüße in Lindenau

5.

März
2018
Montag

Eine Gruppe von Männern ist in der Georg-Schwarz-Straße in Leipzig-Lindenau auf dem Weg in eine Bar. Aus der Gruppe rufen einige "Sieg Heil" und zeigen den Hitlergruß.

"Horst-Wessel-Lied" angestimmt

2.

Juli
2017
Sonntag

Ein Erwachsener singt in Leipzig eine Zeile des "Horst-Wessel-Liedes" und zeigt den Hitlergruß. Das Lied entstand als Kampflied der SA und avancierte später zur Parteihymne der NSDAP. Nach der Machtübernahme fungierte das Lied de facto als zweite Nationalhymne.
Der Erwachsene wird dafür im Dezember 2017 wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen verurteilt.