Holocaustleugnung

Ereignisse nach Themen

Holocaustleugnung in Beilrode

27.

Januar
2018
Samstag

Ein Erwachsener aus Beilrode leugnet auf Facebook den Holocaust. Dafür wird er im Mai 2018 wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen verurteilt.

Antisemitische Schmierereien in Connewitz

25.

Mai
2018
Freitag

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag beschmieren Unbekannte ein Plakat der Vortragsreihe "70 Jahre Israel" unter der Brücke der B2 an der Teichstraße mit antisemitische Ausdrücken. Zu lesen sind "Scheiß Juden" sowie "Holocaust Lüge". Aufmerksame Passant_innen entfernen die Schmierereien.

Geschichtsrevisionismus per mail

18.

April
2018
Mittwoch

Unbekannte schicken dem zivilgesellschaftlichen Verein "Erich-Zeigner-Haus" mit Sitz in Leipzig-Plagwitz eine verleumderische Mail. In dieser wird - bezugnehmend auf die erinnerungspolitische Arbeit des Vereins - die Shoah als "billige jüdische Lügengeschichte" geleugnet. Ein Mitarbeiter vom Erich-Zeigner-Haus wird als "Minusmensch" bezeichnet. Der Verein erstattet Anzeige gegen den Absender der Mail.

Holocaust-Leugnung am Tag der Befreiung von Auschwitz

27.

Januar
2018
Samstag

Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 veröffentlicht das Conne Island ein Statement in welchem Antisemitismus als virulente Gefahr der Vergangenheit und Gegenwart beschrieben wird. Ein Facebook-User postet leugnet unter dieser Erklärung die Shoa mit den Worten "Die 6 Millionen Lüge".

Holocaust-Leugnung am Tag der Reichspogromnacht

9.

November
2016
Mittwoch

Am Tag der Reichspogromnacht stellt ein Facebook-Nutzer antisemitische und den Holocaust leugnende Äußerungen ein. Dafür wird er im Mai 2017 wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 90 Tagessätzen verurteilt. In der Reichspogromnacht bzw. den Novemberpogromen von 1938 wurden etwa 400 Menschen von den Nationalsozialisten ermordet oder in den Suizid getrieben. Über 1400 Synagogen und andere jüdische Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört.

Holocaust auf Facebook verharmlost

29.

Oktober
2015
Donnerstag

Ein Erwachsener verharmlost den Holocaust auf Facebook mit den Worten ,,ich weiß nicht, ob es wirklich passiert ist, aber jedenfalls nicht in dem Ausmaß". Dafür wird er im April 2017 wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 50 Tagessätzen verurteilt.

Holocaustleugnung auf Facebook

22.

Oktober
2015
Donnerstag

Ein Erwachsener leugnet auf Facebook den Holocaust. Dafür wird er im März 2017 wegen Volksverhetzung zu einer Einzelgeldstrafe in Höhe von 80 Tagessätzen verurteilt. Zusammen mit einer anderen Straftat wird er zu einer Gesamtstrafe in Höhe von 220 Tagessätzen verurteilt.

Leugnung des Holocaust auf Facebook

22.

März
2016
Dienstag

Ein Erwachsener veröffentlicht auf Facebook einen Kommentar, in welchem er den Holocaust leugnet. Dafür wird er im Februar 2017 zu einer Geldstrafe in Höhe von 60 Tagessätzen verurteilt.

Holocaust vs. Flüchtlingspolitik

14.

September
2016
Mittwoch

Eine Person bezeichnet die aktuelle Flüchtlingspolitik auf Facebook als ,,modernen
Ablasshandel wegen holocaustbedingtem Schuldkomplex". Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung wird im Januar 2017 eingestellt.

Hetze in sozialen Netzwerken führt zu hoher Geldstrafe

18.

Mai
2016
Mittwoch

Ein Erwachsener teilt mehrfach auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken neonazistische Symboliken und Links zu rechten Internetseiten. Darunter sind Bilder mit Hakenkreuzen sowie Hitlerbilder. Weiterhin leugnet er mehrfach den Holocaust und verlinkt auf Webseiten, die dies ebenfalls tun.