Holocaustleugnung | chronik.LE

Holocaustleugnung

Ereignisse nach Themen

Holocaustleugnerin im Leipziger NPD-Zentrum

15.

April
2011
Freitag

Laut Angaben des NPD-Kreisverbandes Leipzig trat die notorische Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel als Referentin im NPD-Zentrum in der Odermannstraße auf. Die Veranstaltung zum Thema "Wirtschaftspolitik im 3. Reich" fand vermutlich am 15. April statt und ist Teil der Reihe "Herz für Deutschland".

NPD Leipzig setzt sich für Holocaustleugner ein

22.

Dezember
2010
Mittwoch

Die NPD Leipzig ruft - als 465. Unterzeichner_in - auf ihrer Webseite zur Unterzeichnung einer Online-Petition auf, die die Freilassung des verurteilten Holocaustleugners Horst Mahler zum Ziel hat.

Holocaustleugner verteilen Propaganda auf Leipziger Buchmesse

20.

März
2010
Samstag

Nach Augenzeug_innen-Berichten wurden auf der Leipziger Buchmesse geschichtsrevisionistische, den Holocaust leugnende Flugblätter verteilt.

Bedrohungen bei Verhandlung gegen Vereine der Holocaustleugnerszene

5.

August
2009
Mittwoch

Am Mittwoch wurde am Bundesverwaltungsgericht das Verbot der Vereine "Collegium Humanum" sowie "Bauernhilfe" verhandelt. Die Vereine hatten Klage dagegen eingelegt. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte nun, dass das Verbot des "Collegium Humanum" zu Recht ergangen ist, weil dieser Verein nach seinen Zwecken und seiner Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderläuft und sich zudem gegen die verfassungsmäßige Ordnung richtet.

Student verteilt Propaganda von Holocaustleugnern bei Probe des Leipziger Uni-Chors

19.

Mai
2008
Montag

Während einer Probe des Leipziger Universitätschors am 19. Mai 2008 hat ein Chormitglied eine CD verteilt, die u.a. die Bücher "Freispruch für Hitler?" von Gerd Honsik und "Vorlesungen über den Holocaust" von Germar Rudolf enthielt. Honsik und Rudolf sind mehrfach verurteilte Holocaustleugner. Weiterhin fanden sich nach Auskunft des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst auf der CD diverse Karikaturen und Zeichnungen. Der Student sei aus dem Chor ausgeschlossen und der Vofall dem Staatsschutz zur Kenntnis gebracht sowie Anzeige bei der Staatsanwaldtschaft erstattet worden.