III. Weg | chronik.LE

III. Weg

Ereignisse nach Themen

Neonazis verteilen Propaganda und provozieren beim CSD

13.

Juli
2019
Samstag

Beim alljährlichen Christopher-Street-Day (CSD) in Leipzig findet in Leipzig eine Demonstration durch die Innenstadt statt. Dabei kommt es zu drei Vorfällen:

An einem Stand einer antifaschistischen Initiative pöbeln und provozieren Neonazis. Nur drei der vielen daneben stehenden Personen, die um Hilfe gebeten werden, greifen ein. Erst als die Security herbeigeholt wird, können die Neonazis abgewiesen werden.

III. Weg verteilt in Leipzig-Grünau Flyer

1.

Januar
2019
Dienstag

In Grünau verteilt die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" Flyer. Auf diesen wird unter der Überschrift "Asylflut Stoppen!" gegen Geflüchtete gehetzt und neonazistische Propaganda verbreitet.

LINKEN-Büro in Grünau mit Neonazi-Stickern beklebt

25.

Februar
2019
Montag

Das Büro des Bundestagsabgeordneten Sören Pellman von der Partei Die Linke in Grünau wird mit Aufklebern der neonazistischen Partei "Der III. Weg" beklebt. Abgebildet ist eine vermummte Person mit einer Zwille, die auf das Symbol der Antfaschistischen Aktion zielt. Darüber steht: "Antifa-Banden zerschlagen!". Mitarbeiter_innen des Büros überkleben diese mit eigenen Aufklebern, unter anderem mit dem Slogan: "Hier ist kein Platz für Nazis!".

Neonazistische Sticker in Umgebung der Berufsschule Schkeuditz

5.

November
2018
Montag

In der Nähe einer Berufsschule in Schkeuditz werden Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" und der "Jugendoffensive Leipzig" verklebt.

Antisemitische und Neonazistische Schmiererein in Wurzen

4.

Mai
2018
Freitag

Rings um den Wurzener Domplatz werden eine Vielzahl von antisemitischen und neonazistischen Slogans gesprüht. Die Slogans sind "Juden schlachten", "Good Night Left Side", "Zecken schlachten" sowie "White Power".
Auf dem Domplatz liegen lose Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit Sprüchen wie "Kriminelle Ausländer raus" und "Neue Deutsche? Machen wir selber". Letzter Spruch wurde u.a. im Bundestagswahlkampf auch von der AfD verwendet.