Klaus Ufer

Ereignisse nach Themen

NPD tritt nur mit 18 Kandidat/innen zur Stadtratswahl an

25.

März
2014
Dienstag

Entgegen ihrer vollmundigen Ankündigung vom Januar geht die NPD nur mit 18 statt 21 Kandidat/innen ins Rennen um Mandate im Stadtrat. Bei der zurückliegenden Wahl konnte die Neonazi-Partei noch 23 Personen aufbieten, von diesen wurden zwei gewählt.

Wahlkampfauftritt von Ex-NPD-Chef Udo Voigt in der Odermannstraße verzögert

14.

März
2014
Freitag

Eine "Rednerveranstaltung" des NPD-Kreisverbandes Leipzig mit dem Spitzenkandidaten zur Europawahl, Ex-Parteichef Udo Voigt, konnte am Abend aufgrund einer Blockadeaktion vor dem NPD-Zentrum in der Odermannstraße erst mit 90-minütiger Verzögerung beginnen.

NPD Leipzig kürt Kandidaten zur Stadtratswahl 2014

17.

Januar
2014
Freitag

Laut eigenen Angaben hat der NPD-Kreisverband Leipzig am Freitag seine Kandidaten und Kandidatinnen für die Stadtratswahl am 25. Mai bestimmt. In den zehn Wahlkreisen würden insgesamt 21 NPD-Vertreter kandidieren. Bei der Kommunalwahl vor fünf Jahren waren es noch zwei mehr. Als Themen für den Wahlkampf werden "natürlich die Asylanten-Flut, die Kriminalitätsexplosion und der provokante Moscheebau in Gohlis" genannt.

Leipziger NPD-Stadtrat Rudi Gerhardt verlässt Partei, behält aber sein Mandat

5.

September
2012
Mittwoch

Der Leipziger Stadtrat Rudi Gerhardt ist aus der NPD ausgetreten. Das Stimmengewicht der neonazistischen NPD im Stadtparlament beschränkt sich nun auf das Mandat von Klaus Ufer, Jg. 1940.

Leipziger und nordsächsiche Neonazis unterstützen NPD bei Wahlkampfaufzug in Bremen

30.

April
2011
Samstag

Entgegen der Ankündigung aus dem Vorjahr, kam es in diesem Jahr scheinbar zu keinen durch Neonazis durchgeführten Aktionen rund um den Elbe-Day, dem Gedenktag anlässlich der Begegnung amerikanischer und sowjetischer Truppen in Torgau gegen Ende des Zweiten Weltkrieges.

Schein und Sein: Ein Blick hinter die »Erfolgsmeldungen« der NPD in Leipzig und Nordsachsen

Neonazismus

Die 62.000 internen NPD-Mails, die vor kurzem verschiedenen Medien zugespielt wurden, gewähren interessante Einblicke ins Innenleben der Nazipartei. So berichtete Spiegel-Online Mitte Februar von einer geplanten Posse im Zusammenhang mit der letztlich gescheiterten Abwahl des parteilosen Leipziger Kulturbürgermeisters Michael Faber. Nachdem die zwei NPD-Stadträte Rudi Gerhard und Klaus Ufer im Dezember noch für die Abwahl des ungeliebten Beigeordneten gestimmt hatten – und die Partei damit laut einer Mitteilung ihrer »Kommunalpolitischen Vereinigung« (KPV) zum »Zünglein an der Waage« geworden war –, sollten die beiden Rentner bei der zweiten Abstimmungsrunde am 19. Januar für Fabers Verbleib im Amt votieren.

Schulungsveranstaltung für NPD-Kommunalpolitiker/innen im Großraum Leipzig

29.

Januar
2011
Samstag

Am 29. und 30. Januar 2011 hat die "Kommunalpolitische Vereinigung" (KPV) der NPD nach eigenen Angaben ihren Jahresauftakt mit zwei Veranstaltungen im Großraum Leipzig und in Krauschwitz (Sachsen-Anhalt) durchgeführt. Wo das Treffen in Leipzig stattgefunden hat, ist unklar. Im NPD-Zentrum in der Odermannstraße in Lindenau jedenfalls nicht, dort war im Vorfeld zu einer Gedgendemonstration aufgerufen worden.

NPD-Chef Voigt irrlichtert durch Lindenau

25.

Juni
2010
Freitag

Am Freitag fand im Leipziger NPD-Büro eine Veranstaltung mit dem NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt statt. Teilnehmer_innen einer Kundgebung gegen das NPD-Büro wurden beschimpft und mit einer Flasche beworfen.

Leipziger NPD-Stadträte und weitere Abgeordnete solidarisieren sich mit Euthanasie-Vordenker

19.

Mai
2010
Mittwoch

Am 19. Mai entschied der Leipziger Stadtrat über die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft des Euthanasie-Vordenkers Karl Binding. Nicht nur die zwei NPD-Abgeordneten, sondern auch drei VertreterInnen der demokratischen Parteien stimmten gegen den Antrag. Laut Leipziger Internetzeitung LI-Z hatte sich der NPD-Stadtrat Klaus Ufer in einer geschichtsrevisionistischen Rede vor der Abstimmung mit Binding solidarisiert.

NPD nominiert Kandidatin für Amt der Finanzbürgermeister_in

24.

Februar
2010
Mittwoch

Für die Wahl des Amtes der_des Finanzbürgermeister_in nominierte einer der beiden NPD-Stadträte (Klaus Ufer und Rudi Gerhardt) die Neonazi-Rechtsanwältin Gisa Pahl aus Hamburg, die ihre formelle Bewerbung erst am Vormittag per Fax schickte. Daraufhin einigte sich der Oberbürgermeister sowie die Fraktionsvorsitzenden auf den Ausschluss Pahls, da erhebliche Zweifel an ihrer formalen Qualifikation für das Amt bestanden.