Kundgebung

Ereignisse nach Themen

Kundgebungstour von "Thügida" im Muldental

18.

Mai
2017
Donnerstag

Die neonazistische Gruppierung "Thügida/Wir lieben Sachsen" hält Kundgebungen in Brandis, Naunhof und Grimma ab. Dort erscheinen jeweils 20-25 Menschen.

JN-Kundgebung zum 1. Mai in Grimma

1.

Mai
2016
Sonntag

An einer "Infotisch-Kundgebung" der Jungen Nationaldemokraten (JN), der Jugendorganisation der NPD, in Grimma nehmen am Vormittag 32 Personen teil. Es handelt sich um eine Vorfeldaktion für die zentrale 1.-Mai-Demonstration der NPD Sachsen an diesem Tag in Wurzen.

Demo gegen "islamistischen Terror" floppt

15.

Oktober
2016
Samstag

Zum sechsten Mal ruft die JN-Tarninitiative "Unser Eilenburg" am Sonnabend zu einem Anti-Asyl-"Spaziergang" auf. Dem folgen aber lediglich 40-50 Personen. Nach drei kurzen Ansprachen war die Kundgebung auf dem Markt bereits nach 20 Minuten beendet, der angekündigte Gang durch die Stadt entfiel.
Anlass für die Demonstration war das Bekanntwerden der Planung eines Terroranschlages durch Dschaber al-Bakr, welcher in Eilenburg gemeldet war und dort eine Zeit lang lebte.

Mini-Kundgebungen der Neonazi-Gruppierung "Wir lieben Sachsen/Thügida" in Nordsachsen

4.

August
2016
Donnerstag

Das Neonazi-Gruppe „Wir lieben Sachsen/Thügida“ führt am Donnerstag eine Reihe von Mini-Kundgebungen in Nordsachsen durch.

Brandis: NPD-Kundgebung gegen Veranstaltung zum Thema Asyl

21.

Mai
2015
Donnerstag

Etwa 30 Neonazis haben am Donnerstagabend bei einer angeblich spontanen "Mahnwache" des NPD-Kreisverbandes Leipzig gegen eine gleichzeitig stattfindende Podiumsdiskussion des Brandiser Forums für Demokratie und Vielfalt zum Thema Asyl und dem Umgang mit Geflüchteten in der Stadt protestiert. An der Veranstaltung im Kirchgemeindesaal nahmen rund 50 Personen teil, darunter der Brandiser Bürgermeister Arno Jesse und Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (beide SPD).

Nazi-Kundgebung vor Asylunterkunft in Schönefeld

18.

Dezember
2013
Mittwoch

Am Freitag Abend versammelten sich in Leipzig-Schönefeld ca. 30 Neonazis zu einer Kundgebung. Neben Transparenten hatten sie auch Fackeln dabei. Aufgerufen zu der Kundgebung hatte eine anonyme "Elterngemeinschaft", die sich in rassistischen Flugblättern gegen die Unterbringung von AsylbewerberInnen in dem ehemaligen Schönefelder Gymnasium aussprachen. Angeführt wurde die Veranstaltung von Enrico Böhm, Kommunalwahlkandidat der NPD in Leipzig 2009 und erneut 2014.

Nazis und Bürger protestieren gemeinsam gegen Asylnotunterkunft

25.

November
2013
Montag

In Schönefeld findet eine "Mahnwache" mit etwa 50 Teilnehmenden unter dem Motto "Bürgerwille gegen Asyl-Lobby" statt. Die Veranstaltung soll den Anschein erwecken, als handele es sich bei OrganisatorInnen und Teilnehmenden um einfache BürgerInnen von einer Anwohnerinitiative. Tatsächlich jedoch berichtet im Nachhinein die NPD Leipzig auf ihrer Webseite ausführlich von der Mahnwache als erfolgreich von ihr durchgeführte Veranstaltung. Die Anmeldung soll nach NPD Darstellung für zehn Personen erfolgt sein.

Zwei NPD-Infostände und eine Minikundgebung gegen Moscheeneubau

1.

November
2013
Freitag

Unter dem Motto "Mein Leipzig lob ich mir, ohne Minarett" führten sechs bis sieben Mitglieder der neonazistischen NPD und ihrer Jugendorganisation JN zwei Infostände durch. Am selben Tag führten vier NPD-Aktive eine "Kundgebung" durch.

Borna: Rassistische Kundgebung der Bürgerinitiative "Wir sind Borna" gegen Asylheim

25.

Januar
2014
Samstag

Am Samstag trafen sich etwa 100 Personen zu einer Kundgebung der sogenannten Bürgerinitiative "Wir sind Borna". Die Veranstaltung fand auf dem Königsplatz in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft in Borna statt und stand unter dem Motto "Unsere Heimat - unser Recht".

NPD-Kundgebung gegen geplante Notunterkunft für Geflüchtete in Schönefeld

18.

November
2013
Montag

Unter dem Motto "Es reicht, Herr Jung" versammelten sich am 18.11.2013 gegen 18 Uhr etwa 150-200 Personen an der Löbauer Straße in Leipzig-Schönefeld zu einer von der NPD angemeldeten Kundgebung, um gegen eine geplante Notunterkunft für Geflüchtete in der ehemaligen Fechner-Schule zu demonstrieren. An der Demo nahmen neben Familien mit Kindern auch aggressive und z.T. alkoholisierte Personen teil. Augenzeug_innen zufolge wurde vereinzelt der Hitler-Gruß gezeigt.