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Ereignisse nach Themen

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat Mai 2012

31.

Mai
2012
Donnerstag

In insgesamt zwei Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat Mai die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet:

* PM der PD Leipzig vom 25.05.2012 ("Kriminalpolizei nimmt nach umfangreichen Ermittlungen vier Täter fest")

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat Juni 2012

30.

Juni
2012
Samstag

In insgesamt sechs Fällen haben die Polizeidirektionen Leipzig und Westsachsen in ihren Pressemitteilungen im Monat Juni die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet:

PD Leipzig:
* PM der PD Leipzig vom 01.06.2012 ("Kindersachen im Fokus von Langfingern")

Geithain: Steinwürfe gegen LVZ-Redaktionsbüro

28.

Mai
2012
Montag

Im Geithainer LVZ-Redaktionsbüro in der Leipziger Straße sind in der Nacht zum Montag mehrere Scheiben eingeworfen worden. Eine Anwohnerin vernahm gegen halb fünf laute Geräusche, beobachte daraufhin aus dem Fenster das Geschehen und alarmierte die Polizei. Die Täter_innen konnten unerkannt entkommen. Landespolizeipräsident Bernd Merbitz schloss am Montag einen "Zusammenhang zu den aktuellen Ereignissen" in der Stadt nicht aus, eine Zufall erscheine unweahrscheinlich.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat April 2012

30.

April
2012
Montag

In insgesamt zehn Fällen haben die Polizeidirektionen Leipzig und Westsachsen in ihren Pressemitteilungen im Monat April die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet:

PD Westsachsen:
* PM der PD Westsachsen vom 12.04.2012 ("In eigener Sache - Warnung vor Teerkolonne

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat März 2012

31.

März
2012
Samstag

In fünf Fällen haben die Polizeidirektionen Leipzig (davon vier) sowie Westsachsen in ihren Pressemitteilungen im Monat März Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat Februar 2012

29.

Februar
2012
Mittwoch

In zwei Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat Februar die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.

Die in den Pressemitteilungen aufgeführten Taten stehen in keinerlei erkennbarem Zusammenhang mit der Herkunft der Tatverdächtigen. Erst recht gilt dies für den rechtlichen Aufenthaltsstatus mutmaßlicher Täter.

Leipziger Honorarprofessor und Unternehmer provoziert in Passau mit Nazivergleich

20.

Januar
2012
Freitag

Während eines mit "Klima und Energie – zurück zur Vernunft" überschriebenen Vortrages bei einem studentischen Ableger der neoliberalen Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft an der Universität Passau hat der Leipziger Physiker Knut Löschke mit einem Nazi-Vergleich provoziert.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat Januar 2012

31.

Januar
2012
Dienstag

In vier Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat Januar die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.

Die in den Pressemitteilungen aufgeführten Taten stehen in keinerlei erkennbarem Zusammenhang mit der Herkunft der Tatverdächtigen. Erst recht gilt dies für den rechtlichen Aufenthaltsstatus mutmaßlicher Täter.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat Dezember 2011

31.

Dezember
2011
Samstag

In sechs Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat Dezember die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet. So beschreibt die Polizei in einem Fall den Versuch eines Autodiebstahls in Gohlis, bei dem der Beschuldigte beobachtet und festgenommen wurde. Die Staatsangehörigkeit des vermeintlichen Täters wird dabei in Zusammenhang mit seiner wiederholten Straffälligkeit genannt.

Diskriminierende Polizeipresseinformationen im Monat November 2011

30.

November
2011
Mittwoch

In zwei Fällen hat die Polizeidirektion Leipzig in ihren Pressemitteilungen im Monat November die Richtlinien für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch missachtet.

Die in den Pressemitteilungen aufgeführten Taten stehen in keinerlei erkennbarem Zusammenhang mit der Herkunft der Tatverdächtigen. Erst recht gilt dies für den rechtlichen Aufenthaltsstatus mutmaßlicher Täter.