Neues Forum für Wurzen | chronik.LE

Neues Forum für Wurzen

Ereignisse nach Themen

"Neues Forum für Wurzen" diffamiert Redakteurinnen

28.

August
2019
Mittwoch

Das rechte "Neue Forum für Wurzen" (NFW) beschwert sich im Nachgang einer Diskussionsveranstaltung zum Umgang mit Rechten sowie einer antifaschistischen Demonstration in Wurzen über die Berichterstattung der taz.

Neonazis im Stadtrat Wurzens und Provokationen bei Antifa-Demonstration im Ort

27.

August
2019
Dienstag

Anlässlich der Konstituierung des Wurzener Stadtrates nach der Kommunalwahl im Mai 2019 findet eine antifaschistische Demonstration unter dem Motto „Keine Stimme den Faschos. Den rechten Foren den Raum nehmen!“ statt. Bei der Kommunalwahl hatte die AfD 15,7% der Stimmen und somit 4 Sitze und das rechte „Neue Forum für Wurzen“ (NFW) 11% der Stimmen und somit drei Sitze errungen.

Kandidatenvorstellung vom "Neuen Forum für Wurzen" findet nicht statt

17.

Mai
2019
Freitag

Auf dem Wurzener Marktplatz findet, ordnungsgemäß bereits seit geraumer Zeit angemeldet, eine Veranstaltung zu geschlechtlicher Vielfalt statt. Die Veranstalter_innen sehen in ihrer Aktion selbst "ein deutliches Zeichen [...] gegen Homo-, Bi-, Trans- und Interfeindlichkeit, gegen soziale Kälte, gegen Rassismus, Nationalismus - für Respekt, Akzeptanz, Vielfalt und Selbstbestimmung".

Ladeneröffnung in Wurzen von rechten Vorfällen überschattet

30.

November
2018
Freitag

Das Schweizerhaus Püchau eröffnet am 30.November seine Jahresausstellung in Wurzen. Im Ladengeschäft des Kunst - und Kulturvereins aus der Gemeinde Machern finden seit August 2018 regelmäßig Kunstkurse und Theaterworkshops für alle Menschen aus der Region statt.

"Neues Forum für Wurzen" veranstaltet Informationsabend - gegen das "Netzwerk für Demokratische Kultur" aus Wurzen

28.

Mai
2018
Montag

Das im Februar gegründete "Neue Forum für Wurzen" lädt zu einer "Informationsveranstaltung" in den Schweizergarten in Wurzen ein. Hauptschwerpunkt der Veranstaltung ist nach eigenen Angaben das "Tun und Lassen" des in Wurzen ansässigen zivilgesellschaftlichen Vereins "Netzwerk für Demokratische Kultur" (NDK). Es gehe darum dem "Treiben" des Vereins "mit unser aller Geld ein Ende oder wenigstens engste Grenzen zu setzen".

Petition gegen zivilgesellschaftlichen Verein

17.

April
2018
Dienstag

Auf der Homepage und der Facebook-Seite der rechten Bürgerinitiative "Neues Forum für Wurzen" wird dazu aufgerufen eine Petition zu unterzeichnen. Diese trägt den Titel "Das NDK kaltstellen, ihm die Kohle entziehen" und ist an den Stadtrat gerichtet. Ziel ist die städtische und staatliche Förderung des Netzwerks für Demokratische Kultur zu streichen. Dazu wird u.a. der vermeintlich unzulässige Ausschluss Rechter aus dem Kultur- und Bürger*innenzentrum D5 problematisiert.

Rassistische Thesen in Wurzener Kirche vorgestellt

7.

Mai
2018
Montag

Die rechte Bürgerinitiative „Neues Forum für Wurzen“ führt in der Wurzener Wenceslaikirche eine Veranstaltung mit Professor Dr. Richard Schröder durch, welcher mit Gunter Weißgerber und Eva Quistorp zusammen das Buch „10 Thesen für ein weltoffenes Deutschland“ verfasst hat. Das Buch strotzt dabei - entgegen seines Titels - vor rassistischen und pauschalisierenden Aussagen.

Rassistische Stimmungmache gegen Geflüchtete auf Wurzener Facebook-Seite

14.

April
2018
Samstag

Auf der Facebook-Seite "Die Kuhschelle - Rund um Wurzen" werden drei Fotos von jungen Geflüchteten aus Eritrea veröffentlich. Zu sehen sind darauf drei schwarze Jugendliche, die am Kriegerdenkmal am Bahnhof sitzen. Ihre Gesichter sind verpixelt. Offenbar wurden die Fotos heimlich, ohne ihre Zustimmung angefertigt. Zu sehen sind auch einige Bierflaschen. Der Park ist ein beliebter Treffpunkt von jungen Leuten, Deutschen und Zugewanderten. In dem Beitrag - angeblich eine Zusendung - wird jedoch nur die Anwesenheit letzterer beklagt.

Redner vom "Neuen Forum für Wurzen" bei rechter Demonstration in Cottbus

14.

April
2018
Samstag

In Cottbus finden seit Anfang 2018 wieder vermehrt rechte Demonstrationen statt, welche sich vor allem gegen die Unterbringung von Geflüchteten vor Ort richten (siehe u.a. Berichterstattung im Neuen Deutschland von Januar 2018 und Februar 2018).