Neulich in Leipzig

Ereignisse nach Themen

Neulich in Leipzig: Antisemitischer Sprechchor bei Fußballspiel

29.

Juli
2017
Samstag

Während des Stadtderbys zwischen der BSG Chemie Leipzig und Lok Leipzig skandiert eine Gruppe von Lok-Fans das so genannte »U-Bahnlied«.

In dem Gesang wird sich positiv auf die Vernichtung von Jüdinnen und Juden und anderer durch die Nazis verfolgten Gruppen im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz bezogen.

Neulich in Leipzig: Rassistische Kommentare in der Straßenbahn

17.

November
2017
Freitag

Eine Gruppe älterer Frauen beleidigen eine verschleierte Frau rassistisch, als sie diese in der Straßenbahnlinie 11 erblicken.

Neulich in Leipzig: Nazi-Devotionalien im Kohlrabizirkus erwerbbar

16.

Dezember
2017
Samstag

Auf dem Nachtflohmarkt im Kohlrabizirkus, angeblich einem der "schönsten Trödelmärkte Deutschlands", werden etliche NS-Devotionalien angeboten. Neben Nazi-Devotionalien können Besucher_innen Tassen erwerben, auf dem das Gesicht von Adolf Hitler abgebildet und mit dem Spruch "Deutschland vermisst dich" versehen ist. Käufer_innen können mit Erwerb solcher Gegenstände ihren gemeinschaftlichen Hitlerismus fröhnen.

Neulich in Leipzig: Plakatwerbung des Kopp-Verlags

15.

Dezember
2017
Freitag

Der für Außenwerbung spezialisierte Betrieb "Ströer Deutsche Städte Medien GmbH" bringt mindestens in Connewitz und Gohlis Werbeplakate für das Buch "Die besseren Pillen" an. Das Werk ist im rechten und verschwörungsideologischen Kopp-Verlag erschienen.

Das Sortiment des Kopp-Verlages besteht aus Büchern mit rassistischen, antisemitischen, antiamerikanischen, homo- und transfeindlichen, antifeministischen und frauenfeindlichen Inhalten. Gleichfalls lassen sich Werke mit verschwörungsideologischen und geschichtsrevisionistischen Inhalten feststellen.

Neulich in Leipzig: Nazi-Devotionalien auf Flohmarkt verkauft

3.

Dezember
2017
Sonntag

Auf dem regelmäßig in Leipzig stattfindenden Agra-Flohmarkt verkauft ein 46-jähriger Mann an seinem Stand Kerzen, auf denen Hakenkreuze zu erkennen sind. Des Weiteren hat er mehrere Bilder von Adolf Hitler im Angebot. Ein Flohmarktbesucher meldet diese Nazi-Devotionalien der Polizei. Als diese eintrifft, hatte der Verkäufer die Nazi-Symbole größtenteils abgeklebt. Die Polizei ermittelt nun wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Neulich in Leipzig: Unbekannter singt "U-Bahnlied"

1.

November
2015
Sonntag

Eine unbekannte Person hat in Leipzig das sogenannte "U-Bahnlied" gesungen. In dem Gesang wird sich positiv auf die Vernichtung von Jüdinnen und Juden und anderer durch die Nazis verfolgten Gruppen im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz bezogen.

Neulich in Leipzig: Antisemitisches Lied gesungen

16.

Oktober
2015
Freitag

Ein Unbekannter hat das antisemitische "U-Bahnlied" in der Öffentlichkeit gesungen. In den Gesang wird sich positiv auf die Vernichtung von Jüdinnen und Juden und andere durch die Nazis verfolgte Gruppen im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz bezogen.

Neulich in Leipzig: Hitlergruß und Holocaustleugnung

21.

August
2016
Sonntag

Ein 41-jähriger Mann zeigt gegen 20:00 Uhr in einem Restaurant in der Straße Am Vorwerk mehrfach den Hitlergruß und leugnet zudem den Holocaust.

Die Leipziger Volkszeitung verweist auf die hinzugerufene Polizei, die bei dem Mann einen Alkoholwert von 1,42 Promille feststellt.

Neulich in Leipzig: Sexistische Äußerung eines Busfahrers

6.

August
2016
Samstag

Am Sonntag gegen 18:30 Uhr unterhalten sich auf dem Busparkplatz auf der Ostseite des Leipziger Hauptbahnhofes zwei Busfahrer. Ein Auto mit zwei Personen fährt vor und sie beginnen ein Gespräch mit dem ihnen bekannten Fahrer des Wagens. Die Beifahrerin ist vorerst nicht in das Gespräch involviert, wird nach kurzer Zeit jedoch von einem der Busfahrer mit den Worten "Hallo Dose" begrüßt und im Weiteren ausgefragt.

Neulich in Leipzig: Neonazistische Parole durch Betreiber des UT Connewitz

19.

Mai
2016
Donnerstag

In der englischsprachigen Zeitung "The Christian Science Monitor" erscheint ein Artikel, der sich mit dem Stadtteil Connewitz und seinen Bewohner_innen befasst. Danach setzt sich Connewitz aus unzähligen "non-radical residents", also nicht-radikalen Bewohner_innen, sowie einer kleinen Zahl - oder wenigen hundert - "far-left radicals" zusammen.