NPD

Ereignisse nach Themen

Erneut NPD-Sticker in Dürrweitzschen

22.

Juli
2017
Samstag

Nachdem bereits in der Nacht vom 13. zum 14. Juni diverse NPD-Sticker in Dürrweitzschen angebracht wurden, werden in der Nacht von Samstag dem 22. Juli zu Sonntag den 23. Juli erneut Aufkleber größerer Zahl angebracht. Die Motive sind dabei die selben. Auf den Aufklebern sind Slogans wie "Geld für die Oma statt für Sinti und Roma", "Maria statt Scharia", sowie "kein Asylbetrüger ist legal" - im Stil der "Kein Mensch ist illegal"-Aufkleber - zu finden.

NPD-Sticker in Dürrweitzschen

13.

Juli
2017
Donnerstag

In der Nacht von Montag dem 13. zu Dienstag dem 14. Juni verkleben Unbekannte diverse NPD-Aufkleber in Dürrweitzschen. Auf den Motiven sind bekannte NDP-Slogans wie "Geld für die Oma statt für Sinti und Roma" oder "Maria statt Scharia", aber auch neuere wie "kein Asylbetrüger ist legal" - im kein Mensch ist illegal-Stil - zu finden.

JN-Kundgebung zum 1. Mai in Grimma

1.

Mai
2016
Sonntag

An einer "Infotisch-Kundgebung" der Jungen Nationaldemokraten (JN), der Jugendorganisation der NPD, in Grimma nehmen am Vormittag 32 Personen teil. Es handelt sich um eine Vorfeldaktion für die zentrale 1.-Mai-Demonstration der NPD Sachsen an diesem Tag in Wurzen.

Neonazistischer "Kameradschaftslauf" in Roda bei Grimma

17.

September
2016
Samstag

Am Sonnabend führen Neonazis in Mutzschen, Ortsteil Roda, einen so geannnten "Muldentaler Kameradschaftslauf" durch. Daran haben nach Erkenntnissen des Innenministeriums etwa 180 Personen teilgenommen. Angaben zu den OrganisatorInnen dieses Szene-Events werden nicht gemacht.

Rassistische JN-Plakate in Borna

5.

Juni
2016
Sonntag

In der Nacht zum 06. Juni wurden im Stadtgebiet Borna, speziell an Bushaltestellenhäuschen, Plakate der Jugendorganisation der NPD, der JN, geklebt. Auf diesen war der Spruch "Ausbildung statt Überfremdung" zu lesen.

Mini-Kundgebungen der Neonazi-Gruppierung "Wir lieben Sachsen/Thügida" in Nordsachsen

4.

August
2016
Donnerstag

Das Neonazi-Gruppe „Wir lieben Sachsen/Thügida“ führt am Donnerstag eine Reihe von Mini-Kundgebungen in Nordsachsen durch.

Rassistische Aufkleber in Borna und Lobstädt

29.

Juli
2016
Freitag

In Borna und Lobstädt wurden mehrere neonazistische Aufkleber verklebt. Auf diesen war in arabisch, englisch und französisch zu lesen, dass für Asylsuchende in Deutschland kein Platz sei. Dies wurde mit dem Spruch "Unser Land, Unsere Regeln" ergänzt. Weiterhin wurde auf eine neonazistische Website der Jugendorganisation der NPD, der JN, verwiesen.

Rassistische Schmierereien an Bahnhöfen in Böhlen, Neukieritzsch und Lobstädt

30.

Juli
2016
Samstag

An den Bahnhöfen in Böhlen, Neukieritzsch und Lobstädt wurden die Umrisse von menschlichen Körpern auf den Boden gezeichnet und so ein Tatort nachgestellt. Neben den Zeichnungen befanden sich rote Farbe, welche vermutlich Blut symbolisieren sollte, sowie mehrere Zettel mit Äußerungen wie „Migration tötet“ und „MERKEL=Volkstod“. Teilweise war der vermeintliche Tatort mit Absperrband abgeriegelt worden.

NPD demonstriert in Wurzen

1.

Mai
2016
Sonntag

Nach einer Demonstration in Grimma nahmen rund 100 Personen in Wurzen an einer von der NPD und der JN organisierten Demonstration teil. Angemeldet hatte die Demonstration JN-Sachsen-Chef Paul Rzehaczek, der neben dem stellvertretenden NPD-Parteivorsitzenden Ronny Zasowk, dem sächsischen NPD-Landesvorsitzenden Jens Baur und dem stellvertretenden sächsische NPD-Landesvorsitzenden Arne Schimmer auf der Zwischenkundgebungen sprach.

NPD-Parteitag in Nordsachsen: Bruch zwischen Landesverband und Leipziger Stadtverband

19.

März
2016
Samstag

Am Sonnabend fand ein Landesparteitag der neonazistischen NPD in Nordachsen statt. Über genauere Angaben zum Veranstaltungsort schweigt sich die Parteiführung aus. Unter dem völkischen Motto "Tradition statt Invasion" versammelten sich geschätzte 40 Anhänger der Partei in einem Gasthaus, vermutlich im Raum Torgau. Von den Deligierten wurde der Dresdner Stadtrat Jens Baur zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Baur hatte der NPD Sachsen nach dem Rücktritt von Holger Szymanski bereits seit einem dreiviertel Jahr kommisarisch vorgestanden.