Polizei

Ereignisse nach Themen

"Völkischer Beobachter" an Polizei geschickt

18.

Februar
2018
Sonntag

Eine Person verschickt das neonazistische Propagandablättchen "Völkischer Beobachter" an die Polizeidirektion Leipzig. Im Blatt ist ein Hakenkreuz-Symbol abgebildet. Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird im März 2018 eingestellt.

Neulich in Leipzig: Rassistische und homosexuellenfeindliche Fangesänge von BVB-Fans

3.

März
2018
Samstag

Beim Heimspiel von RB Leipzig gegen Dortmund fallen angereiste BVB-Fans mit rassistischen, homofeindlichen und nationalistischen Fanrufen auf. So soll laut Augenzeug_innen eine Gruppe am Bahnhof unter anderem "Schwule an die Wand", "Deutschland den Deutschen" und "Scheiß Asylanten" gerufen haben. Ein Polizist hätte nach Beschwerden zu verstehen gegeben, dass man diese Aussagen in einer Demokratie aushalten müsse.

Hakenkreuz in Kitzscher geschmiert

24.

Januar
2018
Mittwoch

Ein Pendler, der nahezu täglich durch Kitzscher fährt, entdeckt ein neonfarbenes Hakenkreuz an einer Hausfassade. Nach mehreren Tagen informiert er die lokale Polizei, welche es ablehnt, eine Anzeige aufzunehmen, da sich die Polizei selbst darum kümmere. Mehrere Tage lang versäumt es die Polizei das Unternehmen zu informieren, auf deren Hauswand sich das Hakenkreuz befindet. Erst durch Informationen der LVZ wird das Unternehmen informiert und entfernt das Hakenkreuz zeitnah.

Hakenkreuz auf Polizeiauto geschmiert

9.

Januar
2017
Montag

Unbekannte schmieren in Torgau ein Hakenkreuz auf ein Polizeiauto. Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird im November 2017 eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.

"Sieg Heil"-Rufe in Schkeuditz

24.

September
2016
Samstag

Ein Erwachsener ruft im Rahmen einer polizeilichen Maßnahme in Schkeuditz "Sieg Heil" und zeigt den Hitlergruß. Später wiederholt er dies am gleichen Ort. Dafür wird er im Februar 2017 wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen verurteilt.

Polizist beschimpft und "Heil Hitler" gerufen

19.

Oktober
2015
Montag

Ein Heranwachsender beschimpft einen Polizisten und ruft "Heil Hitler". Dafür wird er im Dezember 2016 wegen Beleidigung in Tatmehrheit mit dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu 40 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Neulich in Leipzig: "Polizeirassismus" in Connewitz

17.

September
2017
Sonntag

Im Leipziger Stadtteil Connewitz befindet sich auf einem Basketballfeld nahe dem Connewitzer Kreuz ein Graffiti auf welchem über der Silhouette der Stadt der Schriftzug "No Cops, No Nazis, Antifa Area" zu lesen ist. Die Entfernung und dauerhafte Abwesenheit des Teils "No Cops" wird teilweise Tag und Nacht durch die Polizei bewacht. Laut Eigenangaben der Polizei würden sie den gesamten Stadtteil überwachen, nicht nur das Graffiti.

Neulich in Leipzig: Polizeigewalt am Rand einer Konferenz

7.

Oktober
2017
Samstag

In Leipzig findet die dreitägige Konferenz "Selbstbestimmt und Solidarisch" statt. In der Nacht von Samstag zu Sonntag kommt es zu einer gewaltsamen Polizeikontrolle von zwei Referenten aus Kamerun.

Betrunkener zeigt Hitlergruß und randaliert in Polizeiauto

4.

August
2017
Freitag

Ein 24-jähriger Betrunkener liegt in Leipzig-Eutritzsch regungslos auf der Straße. Als ein Polizist ihn anspricht und einen Rettungswagen ruft wird er ausfallend, ruft Nazi-Parolen und randalierte in einem Polizeiwagen. Der Betrunkene wird mit auf die Wache genommen und nach weiteren polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.Der Betrunkene muss sich nun wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, der Verwendung verfassungsfeindlicher Organisationen, Beleidigung sowie Sachbeschädigung verantworten.

Rassistische Pressemitteilung der Polizei und Applaus der AfD

10.

Juli
2017
Montag

Die Leizpiger Polizei veröffentlicht eine Pressemitteilung, die von einer Frau handelt, die Schutz vor häuslicher Gewalt sucht. Die Betroffene ("augenscheinlich aus dem arabischen Raum entstammende Frau") versuchte sich hinter einem parkenden Auto zu verstecken und bekam daraufhin Hilfe einer Anwohnerin.