Polizei

Ereignisse nach Themen

"Sieg Heil"-Rufe in Schkeuditz

24.

September
2016
Samstag

Ein Erwachsener ruft im Rahmen einer polizeilichen Maßnahme in Schkeuditz "Sieg Heil" und zeigt den Hitlergruß. Später wiederholt er dies am gleichen Ort. Dafür wird er im Februar 2017 wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen verurteilt.

Betrunkener zeigt Hitlergruß und randaliert in Polizeiauto

4.

August
2017
Freitag

Ein 24-jähriger Betrunkener liegt in Leipzig-Eutritzsch regungslos auf der Straße. Als ein Polizist ihn anspricht und einen Rettungswagen ruft wird er ausfallend, ruft Nazi-Parolen und randalierte in einem Polizeiwagen. Der Betrunkene wird mit auf die Wache genommen und nach weiteren polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.Der Betrunkene muss sich nun wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, der Verwendung verfassungsfeindlicher Organisationen, Beleidigung sowie Sachbeschädigung verantworten.

Polizeidirektion Leipzig veröffentlicht rassistische Pressemitteilung

27.

Oktober
2016
Donnerstag

Die Polizeidirektion Leipzig bedient in ihrer Presseveröffentlichung vom 21.10.2016 in der Beschreibung eines Einsatzes rassistische Stereotypen.

Polizeidirektion Leipzig veröffentlicht rassistische Pressemitteilung

21.

Oktober
2016
Freitag

Die Polizeidirektion Leipzig bedient in ihrer Presseveröffentlichung vom 21.10. bei der Beschreibung eines Einsatzes rassistische Stereotypen.

Polizeidirektion Leipzig veröffentlicht rassistische Pressemitteilung

17.

Oktober
2016
Montag

Die Polizeidirektion Leipzig bedient in ihrer Presseveröffentlichung vom 17.10. bei der Beschreibung von zwei Einsätzen mehrfach rassistische Stereotypen.

Neulich in Grimma: Polizei entwendet Asylsuchendem Fahrrad-Ventile

19.

Juni
2016
Sonntag

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle sollen sich Polizist_innen rassistisch verhalten haben. Beamt_innen des Polizeireviers Grimma kontrollierten das Fahrrad eines 17-jährigen Asylsuchenden, wobei sie festgestellt haben sollen, dass das Licht nicht funktionieren würde. Daraufhin ließen sie die Luft aus den Reifen des Radfahrers und behielten die Ventile ein, angeblich um die Weiterfahrt ohne Beleuchtung zu unterbinden. Am kommenden Tag wollte der Jugendliche die Ventile im Revier abholen, jedoch waren diese angeblich nicht auffindbar.

Am Rande von Legida: Frauenfeindliche Äußerung eines Polizisten

2.

Mai
2016
Montag

Am Rande der Blockade des Legida-Aufmarsches am Martin-Luther-Ring kam es zu einer Diskussion zwischen einer Frau und einem Polizeibeamten, bei der der Polizist eine frauenfeindliche Äußerung tätigte.

Neulich in Leipzig: "Reichsbürger" beleidigt und beisst Polizisten

9.

April
2016
Samstag

Nachdem ein 28-jähriger Mann in der Nähe der Arena Polizist_innen mit dem Zeigen des Mittelfingers provozierte, versuchten diese seine Identität festzustellen. Dieser Maßnahme probierte sich der alkoholisierte Mann zu entziehen, indem er davon lief. Als die Beamt_innen ihn einholten, begann er, sie zu beleidigen und körperlich anzugreifen, biss einen Polizisten in den Unterarm. Auch hinzugezogene Rettungskräfte versuchte er zu schlagen und beschädigte - nach Polizeiangaben - einen Rettungswagen.

Thomas K. als Todesopfer rechter Gewalt anerkannt

2.

Januar
2015
Freitag

Thomas K. wurde am 4. Oktober 2003 in Leipzig-Wahren mit einem Messer niedergestochen. Er wurde gerade einmal 16 Jahre alt. Laut Gerichtsurteil waren die Täter einer "Gruppierung mit ersichtlich rechtsnationaler Gesinnung" zugehörig, deren Feindbild schloss nach Darlegung des Gerichts auch Drogenkonsument_innen mit ein. Die Misshandlung dieser Klientel wurde sich anscheinend bewusst vorgenommen. Thomas K. wurde laut Urteil ein zufälliges "Ersatzziel". Der Mörder René M. wurde zu einer zehnjährigen Strafe in Jugendhaft verurteilt.

Antisemitische Parolen und Übergriffe nach Pro-Gaza-Kundgebung

17.

Juli
2014
Donnerstag

Am Nachmittag fanden in der Leipziger Innenstadt zwei Kundgebungen aus Anlass der aktuellen militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen statt. Der "Arbeitskreis Nahost" (AK Nahost) hatte zu einer Gaza-Soli-Kundgebung unter dem Motto "Nein zur Besetzung des Gazastreifens – Stoppt die militärische Aggression gegen die Palästinenser*innen" auf dem Richard-Wagner-Platz aufgerufen.