Pro Sachsen

Ereignisse nach Themen

"Pro Deutschland"-Chef wirbt in Leipzig um Anhänger

21.

August
2010
Samstag

Der Vorsitzende der von Berlin aus agierenden rechten Kleinstpartei "Pro Deutschland" Manfred Rouhs (bis April 2011 auch "Pro Köln"-Stadtrat) hat bei einer Veranstaltung in Leipzig um die Unterstützung weiterer Splitterparteien aus diesem Spektrum geworben. Bei einem DSU-nahen Gesprächskreis warb er für das Konzept seiner rechtspopulistischen „Bürgerbewegung“.

"Pro Deutschland"-Chef Manfred Rouhs referiert konspirativ bei "Pro Sachsen"

4.

August
2012
Samstag

Der Vorsitzende der rechten Kleinpartei "Pro Deutschland", Manfred Rouhs, hat bei der dieser nacheifernden Kleinstpartei "Pro Sachsen" einen Vortrag zum Thema "Perspektiven freiheitlicher Politik in Sachsen" gehalten. Die Veranstaltung mit dem früheren NPD-, "Republikaner"- und "Deutsche Liga für Volk und Heimat"-Funktionär, der zum gleichen Thema bereits am 19. Mai in Dresden gesprochen hatte, sollte ursprünglich im Gasthof "Zum Schwarzen Ross" im Leipziger Ortsteil Liebertwolkwitz stattfinden.

Sammlungsversuche am rechten Rand - Regionalgruppe der Partei »Die Freiheit« in Leipzig und »Bürgerbewegung pro Sachsen« gegründet

Neonazismus

Zwischen erklärten Neonazis und Konservativen ist noch Platz: Das hoffen zumindest Parteien und Bewegungen, die mangels eines besseren Begriffs häufig als »Rechtspopulisten« bezeichnet werden. Dazu zählt etwa die im vergangenen Jahr von dem ehemaligen Berliner CDU-Politiker René Stadtkewitz gegründete Partei »Die Freiheit«, die sich an der niederländischen »Partij voor de Vrijheid« des islamfeindlichen Politikers Geert Wilders orientiert. Wegen einer Veranstaltung mit Wilders, der sich derzeit wegen seiner Anti-Muslim-Hetze vor einem niederländischen Gericht verantworten muss, wurde Stadtkewitz, der auch der islamfeindlichen »Bürgerbewegung Pax-Europa« angehört, im September 2010 aus der CDU-Fraktion im Senat ausgeschlosssen.