Rudolf Heß

Ereignisse nach Themen

Oelschütz und Markkleeberg: Rudolf Heß Plakate

14.

August
2008
Donnerstag

In Oelschütz bei Wurzen werden Plakate verklebt, die den Naziverbrecher Rudolf Heß verherrlichen. Ähnliche Plakate tauchten auch in Markkleeberg und Döbeln auf.

Heß-LKW in Leipzig

14.

August
2007
Dienstag

Zum 20-jährigen Todestag von Rudolf Heß haben Neonazis eine LKW-Tour organisiert. Sie führte durch mehrere deutsche Städte: neben Leipzig und Dresden u.a. Dortmund, Berlin, Halbe, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Köln, Gelsenkirchen, Essen und Frankfurt am Main.

Grünau wird zur Angriffsfläche für Heß-Propaganda

13.

August
2008
Mittwoch

Im Zuge der stadtweit massiven Naziaktivitäten bezüglich des Rudolf-Heß-Todestages, bot die Fassade des Ärztehauses Selliner Straße 17 einmal mehr eine willkommene Angriffsfläche für Großbild-Schmierereien. Die Fensterfront sowie angrenzende Fassade des KOMM-Hauses – der letzten soziokulturellen Begegnungsstätte in städtischer Trägerschaft – ist mit Slogans wie "Mord an Rudolf Hess" und dem Todesdatum des Hitlerstellvertreters besprüht. Bereits in jüngerer Vergangenheit war das KOMM-Haus sowie eine angrenzende Sparkasse Ziel von Propaganda-Aktionen der Nazis.

Rudolf Heß Propaganda in Leipzig und Umgebung

7.

August
2008
Donnerstag

Wie LVZ-Online berichtet, sind in den vergangenen Tagen in verschiedenen Bezirken in Leipzig und Orten bei Leipzig Aufkleber und Plakate entdeckt worden, die sich auf Hitler- Stellvertreter Rudof Heß beziehen. In Taucha wurde über 100 Stück verklebt, weitere wurden in Döbeln, Ragewitz, Leipnitz und Böhlen, Zschoppach und Nauberg gefunden.

Nazis nehmen zukünftiges AJZ Grünau ins Visier

14.

Mai
2008
Mittwoch

Nach einem Treffen im KOMM-Haus in Leipzig-Grünau, bei dem es um die Zukunftsperspektive für ein Alternatives Jugendzentrum im Stadtteil ging, tauchten ungebeten zwei Nazis auf, welche begannen die Teilnehmenden zu fotografieren. Bereits in der vorhergehenden Woche bekamen die TeilnehmerInnen des Stadtrundganges mit dem Oberbürgermeister Jung durch Grünau ungebetenen Besuch von zwei bis drei jungen Menschen, die sich nach dem Stand in Sachen AJZ erkundigten. Erst später stellte sich heraus, dass es sich hierbei um Nazis gehandelt hatte.