Sachbeschädigung

Ereignisse nach Themen

Reichsbürger-Plakate im Leipziger Südwesten verklebt

27.

Juni
2021
Sonntag

Erneut werden in Leipzig, diesmal mindestens in der Huttenstraße in Großzschocher sowie in der Eythraer Straße in Kleinzschocher, Plakate einer Reichsbürger-Gruppierung namens "Königlich sächsischer Gemeindeverbund" angebracht. Die grün-weißen Plakate sind mit "Öffentliche Bekanntmachung - Eröffnung der Wahllisten" überschrieben. Derartige Plakate werden seit Februar und verstärkt seit Anfang Mai an verschiedenen Orten in ganz Sachsen verklebt. Genutzt werden dafür häufig öffentliche Anschlagstafeln.

Reichsbürger-Plakate in Leipzig verklebt

18.

Juni
2021
Freitag

Erneut werden in Leipzig, diesmal mindestens in der Gießerstraße in Plagwitz sowie in der Papiermühlstraße und Güntzstraß in Stötteritz, Plakate einer Reichsbürger-Gruppierung namens "Königlich sächsischer Gemeindeverbund" angebracht. Die grün-weißen Plakate sind mit "Öffentliche Bekanntmachung - Eröffnung der Wahllisten" überschrieben. Derartige Plakate werden seit Februar und verstärkt seit Anfang Mai an verschiedenen Orten in ganz Sachsen verklebt. Genutzt werden dafür häufig öffentliche Anschlagstafeln.

Antisemitische Aufkleber in Stötteritz geklebt

9.

Juli
2021
Freitag

Am Weißeplatz in Stötteritz werden antizionistischen Aufkleber der Jungen Nationalisten (JN), Jugendorganisation der NPD, verklebt. Darauf steht: "Israel mordet und die Welt schaut zu". Versehen sind die Aufkleber mit einem großen Davidstern und roten Flecken die Blut darstellen sollen.

Die einseitige Schuldzuweisung und Gleichsetzung militärischer Gegenwehr gegen Terroristen des Staats Israel mit Mord dient zur Dämonisierung Israels und ist meist antisemitisch begründet.

"NS-Zone"-Graffito in Stötteritz

5.

Juli
2021
Montag

In der Güntzstraße in Stötteritz befindet sich auf der linken Straßenseite in Richtung Süden ein Graffito mit dem Schriftzug "NS Zone" . Es wist mit roter Schrift auf einer grauen Hauswand aufgetragen.

Stolperstein für Paul Weise zum vierten Mal geschändet

8.

Juni
2021
Dienstag

In Geithain wird zum vierten Mal der Stolperstein für Paul Weise durch Unbekannte beschädigt. Der Stolperstein wurde erst im April 2021 verlegt. Noch am Tag der Verlegung wird der Stolperstein zum ersten Mal am 19. April zerkratzt und eine Zigarette auf ihm ausgedrückt. Die weiteren Beschädigungen ereignen sich am 06.

Lärmschutzwand in Böhlen mit Nazisymbolen und -parolen beschmiert

29.

Juni
2021
Dienstag

Eine Lärmschutzwand in Böhlen entlang einer Bahnstrecke wird in Böhlen von Unbekannten beschmiert. Auf der Treppe zum Bahnsteig hin werden zwei Hakenkreuze in schwarzer Farbe hinterlassen. An die Lärmschutzwand sind insgesamt sechs Hakenkreuze unterschiedlicher Größe sowie der Schriftzug "Sieg Heil" gemalt.

Verherrlichung von Rechtsterrorismus in Schkeuditz

13.

Januar
2021
Mittwoch

In Schkeuditz wird eine Tunnelwand mit "Combat 18" (C18) beschmiert. Combat 18 ist der rechtsterroristische Ableger von "Blood & Honour" und offiziell seit Januar 2020 in Deutschland verboten. Das Zahlenkürzel "18" steht für den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets, das "A" und das "H", und damit für die Initialen Adolf Hitlers.
Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wird eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.

Neonazistische Schmierereien in Parthenstein

19.

Februar
2021
Freitag

Unbekannte beschmieren einen Holzunterstand mit einem Hakenkreuz und einer SS-Rune. Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird eingestellt, da keine Tatverdächtigen ermittelt werden können.

Hakenkreuz-Aufkleber in Grimma angebracht

25.

Januar
2021
Montag

Eine Person (männlich) bringt an einer Wohnungstür in Grimma Hakenkreuz-Aufkleber an. Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wird eingestellt.

Nächtliche randalierende Neonazis

24.

Juni
2021
Donnerstag

Zwischen 04:30 und 05.30 Uhr randalieren Neonazis an der Verlängerung vom Lene-Voigt-Park (Eingang Mierendorfstraße). Sie hören laut aggressive Musik, grölen herum und rufen neonazistische Parolen wie "Auschwitz" und vermutlich "Deutschland den Deutschen". Weiterhin werfen sie Gegenstände - vermutlich Flaschen und Verkersschilder - umher.