Universität

Ereignisse nach Themen

Propaganda der Identitären Bewegung in Universitäts-Bibliothek

7.

März
2018
Mittwoch

In der Leipziger Universitäts-Bibliothek Abertina werden ca. 80 A5-Flyer der Identitären Bewegung verteilt. Die Flyer sind als Einlagen hauptsächlich in Geschichtsbüchern hinterlegt.

Neonazistische Schmierereien an der Leipziger Universität

29.

Januar
2018
Montag

An einer Mauer am Hauptcampus der Universität Leipzig in der Innenstadt werden zwei Graffiti angebracht. Diese sind ein SS-Symbol sowie ein Hakenkreuz. Innerhalb weniger Stunden werden die Graffiti übermalt und somit unkenntlich gemacht.

Tillschneider und Rauscher im Gespräch

22.

Dezember
2017
Freitag

Im Dezember 2017 veröffentlicht der AfD-Lanbdtagsabgeordnete Hans-Thomas Tillschneider auf seinem Youtube-Kanal ein Interview mit dem Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher. Tillschneider, der seit 2016 im sachsen-anhaltinischen Landtag sitzt und enge Kontakte zur Identitären Bewegung aufweist, tritt öffentlich als Sprecher der sogenannten "Patriotischen Plattform" (PP) auf. Die PP ist ein Verein von Mitgliedern des völkisch-nationalistischen Flügels innerhalb der AfD.

Professor Kern beauftragt Anwalt mit Verbindungen zur Neonazi-Szene

11.

Januar
2010
Montag

Laut Leipziger Internetzeitung beauftragte Prof. Bernd-Rüdiger Kern, der Jura an der Universität Leipzig lehrt, den Chemnitzer Rechtsanwalt Martin Kohlmann mit der Vertretung seiner Interessen in einem Rechtsstreit mit Dr. Volker Külow (Die Linke). Kern erhofft sich anwaltliche Unterstützung gegen Külows Vorwürfe der "Menschenverachtung" und "Deutschtümelei". Brisant ist die Anwaltsauswahl, da Kohlmann seit Jahren gute Kontakte in die sächsiche Neonaziszene unterhält.

Jura-Professor Kern wirbt für Burschenschaften und diffamiert Kritiker_innen

20.

Oktober
2009
Dienstag

Der Leipziger Jura-Professor Bernd-Rüdiger Kern steht wegen seinem Engagement für Burschenschaften und diffamierenden Äußerungen gegenüber kritischen Studierenden in der Kritik. Der Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Rechtsgeschichte und Arztrecht hat die Kommiliton_innen in einer Vorlesung am 20. Oktober laut einer Pressemittelung des Student_innenrats der Universität (StuRa) als "Kommunistenschweine" beleidigt und des Hörsaals verwiesen.