Reinigungskraft steigert sich in rassistische Pöbeleien

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28.

Juli
2020
Dienstag

Seit kurzer Zeit ist bei einer Leipziger Firma eine neue externe Reinigungskraft tätig. Dieser verhält sich mehrfach übergriffig gegen eine Angestellte, was sich in dem Bewerten ihres Körpers, dem ungefragten Anfassen und auf die Pelle rücken äußert. Im Rahmen der wöchentlichen Reinigungsarbeiten äußert die Reinigungsfachkraft weiterhin immer wieder rassistische und verschwörungsideologische Thesen. Die Situation eskaliert am 28.07. als sich die Reinigungsfachkraft sich über die Grünen und die Geschehnisse in Stuttgart aufregt. Er will alle Geflüchteten welche nicht arbeiten „rausschmeißen“ und phantasiert von täglichen Vergewaltigungen deutscher Frauen durch muslimische Männer welche alle ungestraft bleiben würden. Den Islam bezeichnet er als rückschrittlich („im 12 Jahrhundert von der Denke her“). Auf die Intervention der Angestellten welche ihn in seiner rassistische Erzählung unterbricht dreht er weiter auf und droht damit mit einem Scharfschützengewehr Muslime zu erschießen. Ein Kollege der Angestellten schmeißt ihn schließlich aus dem Büro. Die Firma wechselt die Reinigungsfirma.

Quelle: 

chronik.LE